Swiss Made Software: Die Feinheiten im QR-Code

Swiss Made Software: Die Feinheiten im QR-Code

3. September 2022 - Neben Zeit- und Leistungserfassung bietet Timestatement mittlerweile einige weitere Module – trotzdem bleibt der Einheitspreis bestehen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2022/09
Vor sechs Jahren trat das Start-up Timestatement an, um den Zeiterfassungsmarkt aufzurollen. Besser als die Europäer und billiger als die Amerikaner lautete der Schlachtruf. Dass die Baarer nicht ganz falsch lagen, zeigt sich nicht nur daran, dass ihr Unternehmen nach wie vor wächst und gedeiht, sondern auch an der stetigen Weiterentwicklung der Lösung. «Wir hatten den richtigen Ansatz, jetzt sind wir gereift», freut sich CEO Daniel Bernard.

Das Unternehmen hat mittlerweile mehrere Tausend Kunden, das Gros kommt dabei nach wie vor aus der Deutschschweiz, aber auch die anderen Sprachregionen sind vertreten. Etwa 30 Prozent des Umsatzes macht Timestatement inzwischen zudem im Ausland. Der von Anfang an gesetzte Fokus auf Mehrsprachigkeit hat sich also ausgezahlt. Zurzeit steht die Lösung auf Deutsch, Englisch und Italienisch zur Verfügung. Französisch und Spanisch sind in der Pipeline.

Absenzenmanagement und Fakturierung

Swiss Made Software: Die Feinheiten im QR-Code
Die Lösung von Timestatement ist zum Einheitspreis von 120 Franken pro Jahr und Nutzer erhältlich, egal wie viele Komponenten genutzt werden (Quelle: Timestatement )
Neben der Leistungs- und Zeiterfassung weist die Applikation mittlerweile Module für Absenzenmanagement und Fakturierung auf. Dabei gilt ein Einheitspreis von 120 Schweizer Franken pro aktivem Nutzer pro Jahr, egal wie viele Komponenten genutzt werden. «Unsere Kunden haben sehr unterschiedliche Nutzungsprofile. Wir versuchen dem entgegenzukommen, indem wir ihnen die Möglichkeit geben, die Software an ihre Bedürfnisse anzupassen».

Gleichzeitig steht die Lösung für Einzelpersonen auch in einer Freemium-­Variante zur Verfügung. «Einfach mit maximal zwei Projekten», erklärt Bernard. Diese Variante gibt es seit dem Start und hat gemäss Bernard schon für viele Konversionen in den bezahlten Bereich gesorgt.

Ausserdem bleiben die Daten inaktiver Benutzer bestehen und können weiterhin eingesehen werden. «Wir löschen nichts», so Bernard. Timestatement skaliert also mit dem Unternehmen, ohne historische Daten zu löschen. Diese können sogar für die Analyse-Funktionen genutzt werden. «Der Nutzer kann so wertvolle Informationen über sein Unternehmen abrufen. Zum Beispiel, wieviel Prozent der Zeit eines Mitarbeiters fakturiert werden oder Statistiken über Ferien und Absenzen.»
 
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Kommentare

Sonntag, 18. September 2022 André
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