Fujitsu trennt sich von seinen Mainframes und Unix-Servern
Quelle: Fujitsu

Fujitsu trennt sich von seinen Mainframes und Unix-Servern

Per 2029 beziehungsweise 2030 wird Fujitsu keine Unix Server und Mainframes mehr verkaufen. Unterstützung für die Systeme erhalten die Kunden anschliessend noch während 5 Jahren.
28. Februar 2022

     

Fujitsu will aus dem Geschäft mit Mainframes und seinen Unix Servern aussteigen, beziehungsweise die Leistungen im Zuge seines neuen Brands Uvance in die Cloud verschieben. Die Unix Server sollen nur noch bis Ende 2029 verkauft werden. Bei den Mainframes soll 2024 zwar noch ein neues Modell lanciert werden, per 2030 wird der Verkauf der Systeme allerdings komplett eingestellt. Nach dem Verkaufsstopp wird Fujitsu für weitere fünf Jahre Support für die Systeme bieten, wie es in der entsprechenden Ankündigung heisst. (af)



Weitere Artikel zum Thema

Fujitsu lanciert Plattform für eigene und fremde Services

13. Oktober 2020 - Mit dem Service Hub, der im November lanciert wird, will Fujitsu Zugriff auf ein breites Portfolio von Services bieten, das sowohl eigene Managed Services als auch Dienste von Software-as-a-Service-Anbietern sowie Cloud-Hyperscalern umfasst. Zudem verspricht das Unternehmen, die Bereitstellungszeiten für IT-Services drastisch zu reduzieren.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Wie hiess im Märchen die Schwester von Hänsel?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER