Mehr Linux-Unterstützung bei Defender for Endpoint
Quelle: Microsoft

Mehr Linux-Unterstützung bei Defender for Endpoint

Microsoft Defender for Endpoint kann nun auch unter Linux mit einer Live-Response-Funktion aufwarten. Dazu werden weitere Linux-Distributionen wie Amazon Linux 2 oder Fedora 33 unterstützt.
7. November 2021

     

Microsoft arbeitet kontinuierlich daran, die Unterstützung seiner Security-Lösungen für die Linux-Plattform zu erweitern. Wie der Konzern jetzt in einem Blog-Beitrag mitteilt, wurde Defender for Endpoint für Linux-Distributionen um eine Live-Response-Funktion erweitert. Das Feature steht per sofort als Public Preview zur Verfügung.

Auf Anwenderwunsch wurde weiter auch die Zahl der unterstützten Distributionen des Open-Source-Betriebssystems erweitert. Neu dazugekommen sind Amazon Linux 2, Fedora 33 und höher sowie als Public Preview Suport der älteren Versionen 6.7 oder höher von Red Hat Enterprise Linux beziehungsweise CentOS


Darüber hinaus unterstütz Microsoft mit dem Linux Threat and Vulnerability Management nun auch die Debian-Distribution ab Version 9 oder höher. Eine Public Preview soll hier in den kommenden Wochen bereitgestellt werden. Schliesslich informiert Microsoft auch über die allgemeine Verfügbarkeit von Antivirus Behavior Monitoring für Linux. Mit der neuen Verhaltensüberwachung soll Defender for Endpoint in die Lage versetzt werden, auch Bedrohungen wie Ransomware oder Cryptominer aufzuspüren. (rd)



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