Crésus-ERP neu mit Schnittstelle zur St. Galler Kantonalbank

(Quelle: Epsitec)

Crésus-ERP neu mit Schnittstelle zur St. Galler Kantonalbank

(Quelle: Epsitec)
5. September 2021 - Kunden der Unternehmenssoftware Crésus können neu über eine integrierte Schnittstelle mit der St. Galler Kantonalbank Daten austauschen.
Der ERP-Hersteller Epsitec will die Digitalisierung für kleinere Unternehmen vorantreiben und hat hierfür den Datenaustausch zwischen der hauseigenen Software Crésus und dem E-Banking mit der St. Galler Kantonalbank automatisiert. Mit der standardmässigen Einführung einer Online-Programmierschnittstelle sollen die administrativen Prozesse optimiert werden, teilt das Unternehmen mit.

Nach der einmaligen Aufschaltung mit einem sicheren Schlüsselaustauschverfahren ist die Software in der Lage, die Daten für den Bankabgleich herunterzuladen und der Kontostand wird automatisch abgerufen. Bei Bedarf lassen sich zudem auch Zahlungsaufträge versenden, die dann im E-Banking freigegeben werden. Kunden, welche die Crésus-Lösung lokal betreiben, brauchen sich damit nicht mehr separat via St. Galler Kantonalbank fürs E-Banking anzumelden. Die API-Anbindung wird Crésus-Kunden im Rahmen der bestehenden Abos ohne Zusatzkosten angeboten.

"Dank der API-Schnittstelle mit der St. Galler Kantonalbank kann der Kunde mit einem einheitlichen Kommunikationskanal arbeiten, wie bei einer Cloud-Lösung", freut sich Olivier Leuenberger, Stellvertretender Epsitec-Geschäftsführer, über die Neuerung. (rd)

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