Die Owncloud Foundation kommt aus den Startlöchern

Die Owncloud Foundation kommt aus den Startlöchern

22. August 2018 - Theoretisch existiert die Owncloud Foundation schon seit 2016, die Entwicklung verlief jedoch etwas schleppend. Wie Owncloud nun selbst bekannt gegeben hat, geht man mit der Stiftung nun offiziell an den Start. Die Schaffung eines nachhaltigen Ökosystems um die Filesharing-Plattform ist das erklärte Ziel.
(Quelle: Owncloud)
Die Owncloud Foundation, ursprünglich 2016 gegründet, um die Entwicklung und Nutzung von Owncloud zu fördern, ist nun offiziell in den Startlöchern. Dies gibt Owncloud auf der eigenen Website bekannt. Die Gründung und der offizielle Launch haben das Ziel, ein nachhaltiges Ökosystem für Owncloud zu schaffen, um die Entwicklung zu beschleunigen, die Open-Source-Kollaboration zu verbessern und ein herstellerunabhängiges Modell anbieten zu können, wie es auf der Website heisst. Die Mitgliedschaft bei der Stiftung sei – wie die Software selbst – kostenlos. Die Stiftung startet mit sieben Board-Mitgliedern, bestehend aus Vertretern von Owncloud, Konica Minolta, Aarnet, der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen, Geant, dem CERN und der ETH Zürich.


Christian Schmitz, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Owncloud Foundation, kommentiert den Start der Stiftung folgendermassen: "Die grosse Gemeinschaft der Mitwirkenden hat Owncloud zum grössten Open-Source-Filesharing-Projekt der Welt gemacht. Es liegt in unserem Interesse, dass alle Beteiligten eine offene, entwicklerfreundliche Atmosphäre finden, um die Weiterentwicklung von Owncloud nach ihren Vorstellungen zu fördern. Die Owncloud Foundation garantiert dies durch unabhängige Governance und bietet damit den notwendigen Rahmen für ein florierendes Open-Source-Ökosystem, das sich auf sichere Clouds mit garantierter Datenhoheit konzentriert." (win)

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