Postfinance beteiligt sich an Luzerner Tilbago

Postfinance beteiligt sich an Luzerner Tilbago

(Quelle: Postfinance)
24. Oktober 2016 - Das Luzerner Fintech Tilbago will Betreibungen digitalisieren. Postfinance beteiligt sich am Unternehmen und koppelt die soeben lancierte Tilbago-Lösung an die eigene Software fürs Debitorenmanagement.
Postfinance hat verkündet, sich am Start-up Tilbago zu beteiligen. Das junge Luzerner Fintech lanciert heute, am 24. Oktober, die gleichnamige Betreibungs-Software. Postfinance verknüpft die Lösung mit dem eigenen Debitorenmanagement-Tool Postfinance Smart Business. Mit der Minderheitsbeteiligung will Postfinance als innovatives, digital orientiertes Unternehmen auftreten, heisst es in einer Pressemitteilung.

Die Idee von Tilbago ist, mit ihrer Lösung den administrativen Aufwand bei Betreibungsbegehren zu vereinfachen, so dass Gläubiger Zeit und Kosten sparen können. Zielgruppe sind Organisationen, KMU und Grossunternehmen aller Branchen. Die Basis der Software bildet eine semantische Datenbanktechnologie. Bei Postfinance Smart Business handelt es sich derweil um eine Software für das Debitorenmanagement, die für KMU gedacht und seit einem Jahr auf dem Markt ist. (aks)

Kommentare

Donnerstag, 22. Dezember 2016 Giovanni Borrelli
Wir haben diesen Tilbago Service getestet. Unbrauchbar. Die Betreibung wurde vom Amt zurückgewiesen, weil das Betreibungsbegehren fehlerhaft eingereicht wurde. (Auf diesen Prozess hat der Anwender keinerlei Einfluss, er kann nur die Daten - Schuldner, Forderung - eingeben, diesen werden geprüft und dann übernimmt das System die Aktionen). Zum Fehler liefert Tilbago keine oder fehlerhafte Informationen. Und das hat Fr. 36.00 gekostet! Man kann das auch als Abzocke bezeichnen. Immerhin steht mit Post Finance ein Staatsbetrieb hinter diesem Projekt! Giovanni Borrelli Unternehmer

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