Facebook wird zum Flohmarkt und zur Konkurrenz für Ebay und Co.
Quelle: Facebook

Facebook wird zum Flohmarkt und zur Konkurrenz für Ebay und Co.

Schweizer Nutzer müssen zwar noch warten, doch in den USA und weiteren englischsprachigen Ländern startet Facebook aktuell einen neuen Dienst namens Marketplace zum Verkaufen und Kaufen von Waren.
4. Oktober 2016

     

Facebook rollt dieser Tage in den USA, Grossbritannien, Australien und Neuseeland einen neuen Dienst namens Marketplace aus. Damit sollen die Nutzer des sozialen Netzwerks untereinander einfacher und schneller Dinge kaufen und verkaufen können – etwas das heute weltweit offenbar bereits 450 Millionen Menschen über Facebook-Gruppen tun.


Öffnet man Marketplace und hat die Lokalisierungsdienste aktiviert, so sieht man als erstes Fotos von Waren, die Personen in der Nähe verkaufen wollen. Zudem kann man natürlich auch selber Sachen anbieten oder nach bestimmten Dingen suchen und die Ergebnisse laut Facebook nach Ort, Kategorie oder Preis filtern.

Ein Klick auf das Bild führt zu weiteren Informationen über den Verkäufer und dessen Angebot. Will man das Produkt schliesslich kaufen, so werden die weiteren Details über Direktnachrichten zwischen Verkäufer und Käufer ausgehandelt. Facebook bietet in Marketplace weder eine Bezahl- noch eine Versandlösung an.

Marketplace steht zunächst nur in den eingangs erwähnten Ländern zur Verfügung, ausserdem nur für Nutzer die 18 Jahre oder älter sind sowie für die Apps für iPhone und Android. Weitere Märkte und auch eine Integration in die Desktop- beziehungsweise Browser-Version von Facebook sollen in den kommenden Monaten folgen. (mv)



Weitere Artikel zum Thema

Facebook at Work kurz vor Launch

3. Oktober 2016 - Mark Zuckerberg will Unternehmen mit einem neuen Netzwerk für Mitarbeitende locken, das gegen einen monatlichen Betrag noch in diesem Monat zu haben sein wird.

Schweizer Kantone setzen auf Twitter und Facebook

30. September 2016 - Laut einem Bericht zu den Social-Media-Aktivitäten der Schweizer Kantone werden Twitter, Facebook, Youtube am häufigsten genutzt. Und die Polizei im Kanton Waadt ist sogar auf Snapchat.

Outlook.com neu mit Zugriff auf Google Drive und Facebook

18. September 2016 - Die Web-Version von Outlook bietet neu eine einfache Möglichkeit, um direkt auf Facebook-Fotos sowie Dateien zuzugreifen, die in Google Drive gespeichert sind.


Artikel kommentieren
Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.

Anti-Spam-Frage: Aus welcher Stadt stammten die Bremer Stadtmusikanten?
GOLD SPONSOREN
SPONSOREN & PARTNER