Thomas Flatts Seitenblick: Nicht immer Zuckerbrot und Peitsche

Thomas Flatts Seitenblick: Nicht immer Zuckerbrot und Peitsche

20. Juni 2016 - In seiner aktuellen Kolumne im "swissICT Magazine" thematisiert Thomas Flatt das Geldausgeben, für das es heute an allen Ecken und Enden eine Möglichkeit gibt, und stellt eine Lösung vor, mit der Kinder den Umgang mit Geld auf spielerische Art und Weise lernen können – Stichwort Gamification.
Thomas Flatts Seitenblick: Nicht immer Zuckerbrot und Peitsche
(Quelle: Swiss ICT )
Achtung: Interessenskonflikt! Diese Kolumne sollten nur diejenigen lesen, die keine Probleme mit Product Placement und Schleichwerbung haben. Die keine Probleme haben, wenn z.B. Vesper Lynd in «Casino Royale» die Uhr am Handgelenk von James Bond erraten will und fragt «Rolex?» Seine Antwort «Omega», sie «beautiful». Eine meiner absoluten Lieblingsszenen. Auch wenn ich selbst immer noch Rolex trage. Aber ich bin ja schliesslich auch kein James Bond.

Ich bin aber bei verschiedenen Unternehmen engagiert, und so muss ich mir eben von Zeit zu Zeit Befangenheit vorwerfen lassen. So auch heute. Befangen – oder besser persönlich betroffen – bin ich als Vater von zwei Töchtern, wenn es um die Digitalisierung unserer Gesellschaft geht. Im Gegensatz zu meinen Eltern muss ich meinen Töchtern nämlich nicht nur beibringen, sich sicher im Strassenverkehr zu bewegen, keine giftigen Beeren oder noch Schlimmeres zu konsumieren und nicht mit fremden Leuten mitzugehen. Nein, ich muss sie auch vor übermässigem Fernsehen, vor planlosem Surfen im Internet, vor Chat Foren und vielem mehr behüten.

Der grösste Unterschied aber zu meiner Jugend ist, dass es an allen Ecken und Enden eine Gelegenheit gibt, Geld auszugeben. Weiterlesen (mv)

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