Neue Windows-10-Preview zeigt erstmals Windows Ink und neues Startmenü

Neue Windows-10-Preview zeigt erstmals Windows Ink und neues Startmenü

Neue Windows-10-Preview zeigt erstmals Windows Ink und neues Startmenü

(Quelle: Microsoft)
25. April 2016 - Microsoft hat eine neue Windows 10 Insider Preview vom Stapel gelassen, die zahlreiche Neuerungen mit sich bringt – unter anderem Windows Ink und ein neues Startmenü.
Microsoft hat den Windows 10 Insider Preview Build 14328 veröffentlicht, sowohl für PCs als auch Mobile-Plattformen. Während die Mobile-Version kaum Neuerungen bringt, kann die PC-Variante mit zahlreichen neuen Funktionen und Verbesserungen aufwarten, wie Microsoft via Blog verspricht.

Zum ersten Mal in Windows 10 integriert ist beispielsweise Windows Ink, eine Funktion, die mit dem Windows 10 Anniversary Update diesen Sommer eingeführt werden soll und die mit einem Stift ein Schreiberlebnis wie auf Papier verspricht. Wird die Preview auf einem Gerät mit einem aktiven Stift – etwa dem Surface Pro 4 oder dem Surface Book – installiert, wird die Windows Ink Workspace genannte Funktion per Default aktiviert. Auf Geräten ohne Stift kann die Funktion ebenfalls ausprobiert werden, indem Windows Ink Workspace mittels Rechtsklick auf die Taskbar aktiviert wird.

Teil des neuen Build ist zudem ein verbessertes Startmenü, das die Effizienz bei der Arbeit erhöhen soll und es einfacher macht, Apps zu finden. Ausserdem soll es konsistenter über alle Plattformen (PC, Tablet, Mobile) sein. Unter anderem hat Microsoft die Liste der meistgebrauchten Apps und die Liste mit allen Apps zusammengeführt, so dass mit einem Klick nun alle installierten Apps erreicht werden können. Ausserdem wurden die Punkte Power, Settings und File Explorer nach links verschoben, so dass sie jetzt permanent sichtbar sind. Ebenfalls im Startmenü erscheinen nun Ordner, die ans Startmenü angeheftet wurden. Verbesserungen gibt es ausserdem im Tablet-Modus, so beispielsweise eine Fullscreen-All-Apps-Liste oder die Möglichkeit, die Taskbar automatisch zu verstecken.

Neu ist Cortana nun Teil des Sperrbildschirms, wo man bereits Fragen stellen kann, ohne den Rechner zu entsperren. Versprochen werden auch neue Wege, um Erinnerungen mit Cortana zu erstellen, und ganz allgemein soll Cortana einfacher zu nutzen sein. Einen Überblick über alle weiteren Neuerungen – etwa rund um das Action Center und Notifications, die Taskbar oder bei den Settings – findet man im Windows Blog. (mw)

Kommentare

Montag, 25. April 2016 Erich
So langsam nähert sich das Startmenu wieder dem, was wir seit jeher gewohnt sind! Jeder Näherungsschritt wird als grandiose Neuerung verkauft, dabei müsste man nur das altgewohnte so lassen wie es ist. Wer das nicht will, kann ja auf das Modern-UI wechseln.

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