Agil bleiben in einer schnellen Wirtschaft

(Quelle: Swiss ICT )

Agil bleiben in einer schnellen Wirtschaft

(Quelle: Swiss ICT )
5. September 2015 - Von der AG Redaktion swissICT Magazine

Wir haben das Gefühl, unsere Welt drehe sich immer schneller, Wege werden immer kürzer, Daten häufen sich und die Ansprüche an Mitarbeitende steigen auf ein unerfüllbares Mass an. Wie schaffen wir es, diesen Umständen zu begegnen, uns vor uns selbst zu schützten und dem Druck von aussen standzuhalten? Einige Tipps.
Artikel erschienen in IT Magazine 2015/09
Wie können wir, egal in welchem Job, in welcher Position oder mit welcher Verantwortung unsere Arbeitsumwelt so gestalten, dass wir ein langes Arbeitsleben gesund bleiben und mit einer gewissen Stabilität eine Lebensbalance erreichen? Das swissICT-Redaktionsteam hat dies intensiv diskutiert und wir möchten der geschätzten Leserschaft unsere Tipps aus der «Froschperspektive» nicht vorenthalten.

Stagilität als Grundsatz für Entscheide
Stagilität, eine Wortkreation aus «Stabilität» und «Agilität», geht davon aus, dass bei aller Agilität eine solide Basis vorhanden sein muss! Entsprechend gibt es langfristige Ziele (berufliche, private und Ausbildungsziele), die vorhanden sein müssen. Der Weg zu diesem Ziel darf agil erfolgen: kleine Etappen mit Reflektion und Korrektur; ein bewusster Umweg zur Erweiterung des Horizonts.

The Trend Is Not Your Friend

Heutige Trends werden sofort zum Mainstream und alle müssen danach hüpfen. Warum nicht einmal bewusst das Gegenteil des Trends machen? Anstatt grauer Anzug eine knallige Farbe, anstatt Sushi ein Insekten-Burger oder anstatt Diplomlehrgang ein Workshop zu mehr Gelassenheit.
Es soll versucht werden, im Alltag die Alternative zu suchen. Nicht Radiokonserven, die täglich dieselben 15 Songs spielen, stattdessen ein feines Internetradio, das noch nie gehörte Musik spielt und von dem man sich inspirieren lassen kann.

Gezieltes Hinterfragen des Bestehenden
Als im Business Aktive neigen wir dazu, funktionierende Lösungen zu wiederholen und dabei den Aufwand zur Erbringung der Lösung zu reduzieren. Die gefundenen Ansätze werden dann auf das Schlagwort «Best Practice» eingedampft und so lange heruntergeleiert, bis wir mit Erstaunen feststellen, dass sich die Ausgangslage längst geändert und die bestehende «Practice» wohl vieles ist, aber längst nicht mehr «Best». Dem kann jeder folgendermassen begegnen:
 
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