Automation auf dem Prüfstand

Automation auf dem Prüfstand

12. Juli 2015 - Wattelse sorgt durch Gebäudeautomations-Optimierung für tiefere Engergiekosten. Hierfür setzt das Start-up auf eine selbstentwickelte Software.
Artikel erschienen in IT Magazine 2015/07
Durch die Erstellung eines gesamtheitlichen Bildes der Ge­bäu­de­automation lassen sich die Anlagen-Prozesse optimieren. (Quelle: Wattelse)
Mehr Komfort bei tieferen Energiekosten» – dies mag für manches Unternehmen nach Wunschvorstellung klingen, so lautet aber das Versprechen von Watt­else. Diese Zielvorgabe erreicht das Zuger Start-up mithilfe einer eigenkonzipierten Monitoring- und Analyse-­Software namens Monalyse. «Die Software sammelt im Gegensatz zu marktüblichen Produkten neben Energiezählerdaten auch Leit­systemdaten in Grossbauten und bringt diese in Verbindung zueinander. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Bild der Gebäudeautomations-Prozesse, auf Basis dessen wir verschiedene Optimierungsvorschläge ausarbeiten», erklärt Martin Hofer, Gründer und Geschäftsführer von Wattelse. Welche dieser Vorschläge am Ende umgesetzt werden, entscheidet der Kunde.

Um den Service von Wattelse in Anspruch zu nehmen, wird – wie bereits angetönt – vorausgesetzt, dass das Gebäude mit Gebäudeautomation versehen ist, sprich dass sämtliche Anlagen wie beispielsweise Heizung, Lüftung und Klimaregelung über ein Gebäudeleitsystem gemanagt werden. Zudem fokussiert sich das Jungunternehmen auf Zweckbauten, welche jährliche Energiekosten ab 100’000 Franken aufweisen. Zu diesen zählen neben Spitälern, Büro­komplexen und öffentlichen Gebäuden beispielsweise auch Rechenzentren.
 
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