Q-Perior, ein Great Place to Work

Q-Perior, ein Great Place to Work

14. Juni 2015 - Management- und IT-Berater Q-Perior punktet mit umfassendem Schulungsprogramm, grosszügigen Benefits und zweigleisigem Führungsmodell.
Artikel erschienen in IT Magazine 2015/06
Hasan Tekin (links) und Patrick Sarbach machen Karriere bei Q-Perior. Sie schätzen die Atmosphäre im Team, die Unternehmensanlässe und die Abwechslung im Job. (Quelle: Q-Perior)
Patrick Sarbach wollte nie Berater werden, und hat nach der Uni doch nie etwas anderes gemacht. Der Walliser kam vor zehn Jahren nach dem Wirtschaftsinformatik-Studium und vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Bern über einen Kollegen an den Job als Consultant bei Q-Perior, damals Esprit Consulting. Und er wurde positiv überrascht. «Mir gefällt es einfach», erklärt Sarbach, der mittlerweile zum Associate Partner aufgestiegen ist, «immer wieder neue Themengebiete angehen zu können, zu schauen, was sind mögliche Trends, wie entwickelt sich die Technologie weiter, auf welche dieser Themen wollen wir künftig forciert setzen und was hat das für Auswirkungen auf unsere Beratung.»

Branchenübergreifende Kunden

Wochentags verabschiedet sich Patrick Sarbach oft früh morgens von seinen drei Töchtern und seiner Frau, beantwortet im Zug Mails, bereitet Workshops vor, auf dem Weg zu Kunden im Berner Umland, in Zürich und auch mal im DACH-Raum. «0815-Tage habe ich nicht», erklärt der 41-Jährige. «Q-Perior ist nicht auf eine Branche spezialisiert, was es enorm spannend macht.» So könne er zum Beispiel versuchen, für Kunden der öffentlichen Beschaffung Ansätze aus der Privatindustrie zu adaptieren, Bewährtes bei anderen einführen, über den Tellerrand blicken. Was er gern hat: Probleme an der Wurzel packen. Was er nicht gern hat: wenn die Administration Überhand gewinnt – was bei Grosskunden gerne mal der Fall ist.
Aber wenn es dann läuft, blüht Sarbach auf, erzählt von Kunden, die eigentlich eine Systemoptimierung wünschen, wobei bei der Analyse oft klar wird: Nicht das System ist das Problem, sondern die Prozesse dahinter, die defizitäre Strategie. Der Berater packt an, zeigt den Kunden Widersprüche und Lösungen auf, stellt entsprechende Werkzeuge bereit. «Wenn man gemeinsam mit dem Kunden etwas ins Leben ruft», erzählt Sarbach, «und sieht, wie sich das von einem zarten Pflänzchen zu einem grossen Baum weiterentwickelt, macht einen das schon stolz.»
 
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