6 Fragen an Raphael Vincent Sigg

6 Fragen an Raphael Vincent Sigg

9. September 2014 - Interview: Dominic Loher

Die Rentouch GmbH produziert Multitouch-Screens mit Software und Hardware aus einer Hand. Der «Captain» des Wädenswiler Start-ups über wirklichen Mehrwert und Kollektivbeschlüsse.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/09
1. Warum engagieren Sie sich in der Informatik-Branche?
Meine Hauptmotivation für die Informatik-Branche zu leben, manifestiert sich in der Möglichkeit, mit einer einzigen Entwicklung die Welt zu verändern. Das wird noch so lange möglich sein, bis jemand den «Source Code» der Welt findet.

2. Was freut oder ärgert Sie am meisten in der IT?
Mich freut, wenn in der Entwicklung mit sehr wenig zeitlichem Aufwand sehr viel Faszination für den Endkunden entsteht. Menschen, die mit voller Begeisterung unser Produkt bedienen, animieren immer wieder dazu, die eigene Entwicklung zu Höchstleistungen anzutreiben. Mich ärgert, wenn die Informatik dazu missbraucht wird, anderen Menschen Schaden zuzufügen.
3. Welche Themen halten Sie für die grössten Herausforderungen in der Informatik?
Aus meiner Sicht ist eine der grössten Herausforderungen die Entwicklung von Informatik-Produkten, die wirklich einen Mehrwert bringen und nicht nur ein Gefühl von mehr Effizienz oder Produktivität vermitteln. Bei Rentouch achten wir stets darauf, dass unsere Lösung die Arbeitswelt revolutioniert und wir neue Wege gehen.

4. Wie wird die IT unser Leben künftig verändern?
In der Anwendung wird die IT vermehrt in den Hintergrund treten. Wir werden künftig technische Geräte nicht mehr als solche wahrnehmen, da sie uns ihren Nutzen praktisch unbewusst und in einer wesentlich komfortableren Art zur Verfügung stellen. Der Trend der zunehmenden Vernetzung trägt meines Erachtens massgeblich zu dieser Entwicklung bei.
 
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