Sony Xperia T3 ab sofort in der Schweiz erhältlich

Sony Xperia T3 ab sofort in der Schweiz erhältlich

14. August 2014 - Mit dem Xperia T3 hat Sony ein neues Smartphone vorgestellt, das über ein 5,3-Zoll-Display verfügt und gerade einmal 148 Gramm schwer ist. Kostenpunkt: 429 Franken.
Sony Xperia T3 ab sofort in der Schweiz erhältlich
(Quelle: Sony)
Sony hat das Mittelklasse-Smartphone Xperia T3 vorgestellt, das per sofort auch in der Schweiz erhältlich ist. Das LTE-fähige T3 präsentiert sich mit einem 5,3-Zoll-Display, das 1280x720 Bildpunkte darstellt. Die RAM-Kapazität beträgt 1 GB. Auch der Anwenderspeicher ist mit 8 GB nicht allzu gross ausgefallen, lässt sich via Micro-SD-Karten allerdings günstig um bis zu 32 GB erweitern. Das neue Xperia-Smartphone verfügt ferner über eine 8-MP-Kamera, mit der sich Full-HD-Videos in 1080p-Auflösung aufnehmen lassen. Zur weiteren Ausstattung zählen WLAN- und Bluetooth-Connectivity, GPS, NFC, DLNA- und Miracast-Support sowie ein USB-Anschluss.

Sonys Xperia T3 gibts in den Farben Schwarz, Weiss sowie Violett zum Preis von 429 Franken. (rd)

Kommentare

Donnerstag, 14. August 2014 Marco
Und wieder stellt sich die Frage für mich: Wer soll das kaufen? Ein riesengrosses Display aber keine Power, lächerlicher Arbeitsspeicher und eine Kamera die absolut nichts erwarten lässt. Wenn es 1 Zoll kleiner wäre, dann würde das Gesamtpaket wenigstens stimmen. Wer ein so grosses Display haben will, der will auch unter der Haube die Power. Durch die extrem grosse und völlig überflüssige Modellvielfalt bei den Smartphoneherstellern müssen diese sich irgendwelche Konfigurationen ausdenken, ganz egal ob es Sinn ergibt oder nicht. Dabei würde ein grosses und ein normal grosses Smartphone pro Hersteller völlig ausreichen. Von mir aus auch noch ein drittes Modell aber das wars dann. Alles andere ergibt keinen Sinn mehr. Das würde auch zu tieferen Preisen führen, denn wo mehr unterschiedliche Teile vorhanden sein müssen da entstehen viel höhere Kosten, ganz zu schweigen von der Entwicklung. Da müssen sie sich nicht wundern wenn Apple mit einem, in Zukunft vielleicht zwei, Modellen viel höhere Gewinn in jedem Quartal einfährt.

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