IT-Sicherheit im Monatsabo

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6. April 2014 - Der Schweizer Badhersteller Duscholux braucht eine ausfallsichere IT und setzt dazu seit über zehn Jahren auf ein IT-Security-Outsourcing, inklusive Web- und E-Mail-Security.
Artikel erschienen in IT Magazine 2014/05
«Qualität und Preis müssen für uns stimmen – und dass die Leute erreichbar sind, wenn etwas ist.» Peter Engeloch, IT-System-Administrator, Duscholux (Quelle: Duscholux)
Von der Duschabtrennung über Wannen und Wellnessprodukte bis hin zum persönlichen Wunschbad – bei Duscholux findet man alles rund ums Badezimmer. Die international tätige Schweizer Firmengruppe mit Hauptsitz in Thun beschäftigt rund 500 Mitarbeitende und zählt auf eine funktionierende und moderne IT. Und damit sprichwörtlich niemand baden geht, wird auch das Thema Security gross geschrieben.

IT-Security komplett ausgelagert

«Security hat bei uns einen wichtigen Stellenwert und geniesst eine hohe Priorität», erklärt Peter Engeloch. Er ist IT-System-Administrator und verantwortlich für die Sicherheit der IT-Infrastruktur von Duscholux, wobei von Thun aus IT-mässig nur ein Teil der Gruppe abgedeckt wird. Fünf Standorte mit rund 200 PC-Arbeitsplätzen betreuen Engeloch und zwei weitere IT-Mitarbeiter. Die anderen Niederlassungen, beispielsweise in England, Thailand oder Dubai, kümmern sich selber um ihre Informatik.
Bezüglich IT-Security geht es bei Duscholux in erster Linie um eine möglichst hohe Ausfallsicherheit, aber auch um den Datenschutz und ganz konkret um das Abwehren von Angriffen aus dem Web sowie Spam- und Virenschutz. Industrie-Spionage ist auch ein Thema, wird aber momentan noch nicht so hoch gewichtet. «Es muss manchmal erst etwas passieren, damit man merkt, wie wichtig es eigentlich wäre», meint Engeloch.

 
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