Fertige RZ-Infrastruktur

Fertige RZ-Infrastruktur

6. Oktober 2013 - Von Ralph Müller und Marco Kuendig

Immer schneller, billiger und einfacher müssen Rechenzentren Services produzieren können. Die historisch gewachsenen Einzellösungen (Silos) sind unflexibel und führen zu verschiedenen Nachteilen im Business. Jetzt lassen sich zeitgemässe Data Center Architekturen auf einer homogenen Basis-Infrastruktur schnell und kostengünstig realisieren.
Artikel erschienen in IT Magazine 2013/10
Zeitgemässe Data Center Architekturen, wie sie mit dem SwissPod realisiert werden können, basieren auf einer homogenen Basis Infrastruktur, welche Ressourcen für die Applikationen zur Verfügung stellt. Diese können flexibel und anforderungsgerecht bereitgestellt werden. Der SwissPod erlaubt die flexible Skalierung der Ressourcen, ohne dass die Architektur angepasst werden muss und gibt der IT-Abteilung die Sicherheit, dass auch auf künftige Business Anforderungen schnell reagiert werden kann.
Optimierungen im Data Center sollten heute mit Weitblick angegangen werden und nicht nur eine momentane Aufgabenstellung rasch möglichst lösen. Es gibt hierzu unterschiedliche Migra-
tionszenarien. Wichtig ist aber, dass man als Basis eine Data Center Infrastruktur und Cloud Strategie definiert. Baut man das Data Center darauf auf, bietet dies Investitionssicherheit.
Die konsequente End-to-End Virtualisierung der SwissPod Data Center Infrastruktur erlaubt den bestmöglichen Einsatz der vorhandenen Ressourcen. Die durchgängige Mandantenfähigkeit ermöglicht die sichere Trennung mehrerer logischen Umgebungen auf der gleichen physikalischen Plattform. Die Management Tools der eingesetzten Produkte sind aufeinander abgestimmt und bieten zusätzliche Funktionen, welche den Betrieb vereinfachen. Offenen Schnittstellen ermöglichen zudem die Integration in ein übergeordnetes Management System. Dies ist besonders für automatisierte Cloud Lösungen elementar.
Der SwissPod basiert auf einem von den Herstellern Cisco, NetApp und VMWare validierten Design. Es werden «best practise» Architekturen eingesetzt, die von den Herstellern vordefiniert und getestet wurden. Dadurch reduziert sich die Komplexität bei der Beschaffung. Durch die abgestimmte Architektur erhöht sich zudem die Verfügbarkeit markant.
 
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