Daniel Zurlinden, Fenaco Gruppe: "Wir wollen am Arbeitsplatz weiter nur zwei Geräte"

Daniel Zurlinden, Fenaco Gruppe: "Wir wollen am Arbeitsplatz weiter nur zwei Geräte"

5. November 2012 - Nebst der Migration auf ein neues ERP-System, die bis 2015 abgeschlossen sein soll, kümmert sich Daniel Zurlinden, IT-Chef der Fenaco Gruppe, momentan auch noch um ein Bring-your-own-Device-Projekt. Welche weiteren Herausforderungen Zurlinden zudem zu bewältigen hat, verrät er im Interview mit "Swiss IT Magazine".
(Quelle: zVg)
Daniel Zurlinden, IT-Chef der Fenaco Gruppe, zu der unter anderem Landi, Volg und Ramseier gehören, beschäftigt momentan vor allem die Migration auf ein neues ERP-System. Die Lösung hat die Fenaco Gruppe zusammen mit Bison entwickelt, 2009 wurde die breitere Einführung in Angriff genommen. Aktuell wird das ERP-System bei der ebenfalls zur Fenaco Gruppe gehörenden Treibstoffhandelsfirma Agrola eingeführt. Bis 2015 sollen sämtliche Tochterunternehmen und die gesamte Fenaco Gruppe auf das neue System umgestellt worden sein.

Nebst der ERP-Migration wird bei der Fenaco Gruppe aktuell auch das Thema Bring your own Device (BYOD) genauer angeschaut. So evaluiert Zurlinden zusammen mit seinem rund 100 Personen starken IT-Team momentan eine Software, die es erlaubt, auf einem Smartphone einen Privat- und einen Geschäftsbereich zu erstellen. Aber auch die Cloud ist für Zurlinden ein Thema. Denn damit künftig alle Landi-Filialen ihre Software-Leistungen zentral von der Fenaco IT beziehen können, wird nun eine Private Cloud aufgebaut.

Welche weiteren Herausforderungen Zurlinden aktuell bewältigen muss, wie seine IT-Abteilung aufgebaut ist und was er von Tablets im Unternehmenseinsatz hält, verrät der Fenaco-IT-Chef in der neuen "Swiss IT Magazine"-Ausgabe 11. Noch kein Abo? Hier klicken! Zudem finden Sie das Interview hier auch online. (abr)

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