Schluss mit dem Kabelwirrwarr

Schluss mit dem Kabelwirrwarr

1. Mai 2011 - Rolling Up will mit seinen Smartphone-Kabelwicklern eine Lösung gegen das oft wilde Durcheinander in Pendlertaschen anbieten – und ein attraktives Give-Away.
Artikel erschienen in IT Magazine 2011/05
Entspannt Musik hören mit Rolling Up: Lou Aeschlimann, Michael Schweizer, Claire Schneeberger und Lara Schär (v.l.).
Der Name ist Programm: Mit seinen Kabelwicklern verspricht das im Rahmen des Young Enterprise-Bildungsprogramms (siehe Kasten) gegründete Aarauer Start-up Rolling Up eine Lösung gegen das Verknoten von Smartphone-Kopfhörer- und -Netzkabeln. CEO Claire Schneeberger, Produktions- und Einkaufsverantwortliche Lara Schär, sowie Lou Aeschlimann, zuständig für Personal und Administration, fertigten ihre ersten Prototypen noch in mühsamer Handarbeit aus Schuhsohlen und Mausmatten an, um ein Gefühl für die Anforderungen an Form, Material und Ästhetik ihres gewünschten Produkts zu erhalten. Eher zufällig brachte sie schliesslich ihr heutiger Hersteller auf den Werkstoff Forex.


Von der Konkurrenz abheben

«Unsere Kabelwickler», so Schneeberger und Aeschlimann, «haben gegenüber Konkurrenzprodukten den wesentlichen Vorteil, dass sie bedeutend robuster, aber dennoch nicht unangenehm hart sind und vor allem ein Abwickeln des Kabels in einem Zug ermöglichen.» Auch für Werbezwecke würden sich die Kabelwickler hervorragend eignen. Vergleichbare Produkte böten dafür kaum die geeignete Fläche, so Schneeberger. Veranschaulichend wirbt Rolling Up dafür mit einem Aufkleber des eigenen Firmenlogos. «Die Wickler können bei Bedarf auch via Siebdruckverfahren mit Werbebotschaften versehen werden», erklärt Schär. «Damit kommen wir jenen potentiellen Partnern entgegen, welche befürchten, dass sich ein Kleber allzu leicht vom Produkt lösen könnte.»
 
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