Mitarbeiterdaten von 20 Minuten im Netz

Bei der Umstellung der Webseite des Pendlermagazins "20 Minuten" sind unbeabsichtigterweise Mitarbeiterdaten für Internet-User einsehbar gewesen.
1. Februar 2006

     

Digitale Fehler passieren schnell und im ersten Moment lautlos. Das Geschrei folgt dafür später meist umso lauter. Einer der peinlicheren Sorte ist heute dem Gratismagazin "20 Minuten" unterlaufen. Wahrscheinlich im Zug des Aufschaltens der neuen Website waren während Stunden sensitive Mitarbeiterdaten für die Internet-Öffentlichkeit einsehbar, darunter mögliche Varianten der künftigen Stellenbesetzung. Bereits am frühen Morgen hatte der Blogger Bytezh in seinem Online-Tagebuch auf den Fehler hingewiesen. Insgesamt sollen die fraglichen Daten rund acht Stunden einsehbar gewesen sein.



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