Lobby für die E-Rechnung

Mit swissDIGIN sollen dereinst Milliarden eingespart werden.
14. Juli 2005

     

Zur Förderung der elektronischen Rechnung haben acht Grossunternehmen zusammen mit drei Dienstleistern unter der Leitung der Fachhochschule beider Basel (FHBB) den sogenannten "swissDIGIN-Inhaltsstandard" (swiss Digital Invoice) entwickelt. Nun wurde das von der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) mitfinanzierte Projekt "swissDIGIN" abgeschlossen und in das "swissDIGIN-Forum" überführt. Es dient Unternehmen als Plattform zur Förderung der E-Rechung. Unter Federführung der FHBB wird das Forum inhaltlich und finanziell von Abacus, ABB, Airplus, io-market, Paynet, Pentag, Postfinance, RUAG, Swisscom IT Services, Syngenta und UBS getragen. Gemäss Schätzungen von Postfinance werden in der Schweiz jährlich 300 Millionen Rechnungen an Unternehmen gestellt. Deren Erfassung, Kontrolle, Verbuchung und Freigabe verursachen in Unternehmen Kosten zwischen 20 und 100 Franken pro Rechnung ? jährlich ergeben sich dadurch Gesamtadministrationskosten von mehreren Milliarden Franken.



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