Oracle validiert Linux-Stacks


Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2006/12

     

Um den Einsatz von Oracle unter Linux zu erleichtern, hat Oracle das Validated Configurations Program aufgelegt. Dieses stellt massgeschneiderte Konfigurationen aus zertifizierter Hardware, Software, Speicher- und Netzwerk-Komponenten zur Verfügung, die als HTML- oder PDF-Dokumente von den Oracle-Servern kostenlos zum Download erhältlich sind. Sie bestehen immer aus einem Server, einer der Linux-Versionen von Novell oder Red Hat, einem Storage-System und Oracles Datenbank-Flagschiff 10g.
Die vorgefertigten Konfigurationen sollen es Unternehmen ermöglichen, auf einen grossen Teil des Test- und Konfigurationsaufwands, der beim Einsatz von Open Source anfällt, zu verzichten. Für die beschriebenen Konfigurationen erhalten Oracle-Kunden nicht nur eine Funktionsgarantie, sondern sie können auch davon ausgehen, dass die Konfigurationen auf Stabilität und Leistung optimiert sind. Ausserdem erhalten sie einen Ansprechpartner, der sich um Fragen und Support kümmert. Damit die Linux-Stacks nicht hinter dem aktuellen Stand der Technik zurückfallen, werden sie regelmässig überprüft und die beteiligten Komponenten aktualisiert.
Beim Validated Configurations Program setzt Oracle auf etliche Partner, unter anderem Dell, EMC, HP, Novell und Red Hat.




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