Noch nie war Farbe so günstig: Zehn Farblaser im Vergleich

Noch nie war Farbe so günstig: Zehn Farblaser im Vergleich

1. Juli 2003 - Verdient die Arbeitsgruppe einen Farblaser, oder genügt ein Schwarz-Weiss-Modell? Wir präsentieren die Farb-Highlights der Marktführer.
Artikel erschienen in IT Magazine 2003/13

InfoWeek-Leser wissen es: Farbfähige Seitendrucker werden immer günstiger, wie unsere Rubrik "Strassenpreise" zeigt. Allein zwischen Februar und März 2003 fiel der Preis für einen 600-dpi-Farblaser um zehn Prozent - und dieser Reduktion ging in den vergangenen Monaten ein regelrechter Preiszerfall voraus, in dessen Schatten auch die Preise der Schwarzweissgeräte entsprechend ins Bodenlose purzelten.


Farbe ab 865 Euro

Farblaser gibt es heute schon ab rund fünfzehnhundert Franken - Beispiele sind der Color Laserjet 2500 von HP oder der Magicolor 2300DL von Minolta-QMS. Von diesem Hersteller kommt zudem das Modell 2300W auf Windows-Printing-Basis (Aufbereitung der Druckdaten im PC statt im Drucker), das zumindest in Deutschland für schlappe 865 Euro über den Ladentisch geht.



All diesen Billigstmodellen ist eines gemeinsam: Sie sind für den Einzelplatz gedacht, bieten von Haus aus keinen Netzwerkanschluss und eignen sich somit kaum für den Einsatz im Unternehmen. Wer einen ausgewachsenen Workgroup- oder Abteilungsdrucker sucht, muss schon tiefer in die Tasche greifen - aber nicht viel tiefer, wie unsere Marktübersicht zeigt: Selbst netzwerkfähige Farblaser mit anständiger Druckleistung und flexiblem Papierhandling sind heute für wenig mehr als zweitausend Franken zu haben.



 
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