Online-Office-Tools selten genutzt

Online-Office-Tools selten genutzt

9. November 2007 - Nur knapp ein Viertel unserer QuickPoll-Teilnehmer nutzt die Möglichkeit von Textverarbeitung & Co. im Internet.
Artikel erschienen in IT Magazine 2007/20

Es gibt immer mehr Office-Anwendungen im Web. Die Vorteile der Online-Applikationen liegen auf der Hand: Man braucht im Prinzip keinen eigenen PC für die Textverarbeitung, die Tabellenkalkulation oder um Präsenta­tionen zu erstellen. Alles läuft im Browser, die Daten werden gleich im Internt gespeichert. Sie sind von überall und egal, mit welchem Betriebssystem man arbeitet, zugänglich.


Wie unser aktueller QuickPoll zeigt, konnten sich solche Online-Office-Tools bisher noch nicht stark etablieren: Etwas mehr als drei Viertel aller Umfrage-Teilnehmer gaben an, so etwas nicht zu brauchen. Office-User setzen also weiterhin auf die herkömmlichen Anwendungen, die Online-Ver­sionen scheinen sie noch nicht zu überzeugen.


Unter denjenigen, die ein Online-Tool benutzen – immerhin ein Viertel der Umfrageteilnehmer –, ist Googles «Text & Tabellen» klar das beliebteste. Dahinter folgt, allerdings mit deutlichem Abstand, Zoho. Gemeinsam an dritter Stelle liegen «Zimbra» von Yahoo, «ThinkFree» sowie «Office Live Workspace» von Microsoft. Sie werden aber nur sehr selten eingesetzt. Das jüngste Online-Office-Tool in unserer Umfrage, Adobes «Buzzword», belegt den letzten Platz.




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(mv)

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