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6. Februar 2009 - Erfolg für das junge Schweizer Label «swiss made software»: Der Branchenverband Simsa hat sich bereit erklärt, das von Luc Haldimann ins Leben gerufene Label zu unterstützen. Ab sofort
Artikel erschienen in IT Magazine 2009/02

Erfolg für das junge Schweizer Label «swiss made software»: Der Branchenverband Simsa hat sich bereit erklärt, das von Luc Haldimann ins Leben gerufene Label zu unterstützen. Ab sofort arbeitet man gemeinsam an den Zielen von «swiss made software»: Die Wahrnehmung der lokalen Softwareindustrie bei den Nachfragern und in der Öffentlichkeit zu verbessern, die Qualitätsmerkmale der Schweizer Softwareprodukte sichtbarer zu machen und weiter zu steigern.



Das Label «swiss made software» wird nur für Dienstleistungen und Produkte vergeben, bei denen mehr als 50 Prozent der Software-Herstellungskosten in der Schweiz anfallen.



Im Rahmen der Zusammenarbeit wird Simsa die Prüfung der Anfragen für das Label übernehmen und im Konfliktfall allfällige Sachfragen regeln. «Zudem unterstützen wir die Pflege und Weiterentwicklung des Labels, sowie weitere Aktivitäten zur Förderung der Softwareindustrie in der Schweiz», erklärt der Verband.



Gesagt, getan: Letzte Woche wurde in Zürich ein erster, gemeinsamer Event organisiert, ein Late Afternoon Talk zum Thema «Risiko Softwarequalität». Adrian Zwingli, Geschäftsführer der Firma SwissQ und Gründer der Konferenz «Swiss Testing Days», erläuterte in einem Referat, welchen Risiken man in der heutigen, vernetzten Welt durch Softwarequalitätsmängel ausgesetzt ist, wie sich diese ausdrücken und welche Ansatzpunkte es gibt, sie zu kontrollieren und zu reduzieren. (mv)





(mv)

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