Datacenter Datarock wird in Solnet-IP-Backbone eingebunden Das Rechenzentrum Datarock von Hosttech profitiert neu von der Einbindung in den IP-Backbone von Solnet. Dies führt zu einer verbesserten Konnektivität und einer höheren Geschwindigkeit. 12. Dezember 2024
Init7, Solnet und Ticinocom reichen Anzeige gegen Swisscom ein Swisscom soll mit seinem neuen Preisangebot für Breitband-Internet seine marktbeherrschende Stellung missbrauchen, weshalb die drei Internetprovider Init7, Solnet und Ticinocom nun bei der Weko eine Anzeige eingereicht haben. 15. Juli 2021
M2M-Partnerschaft zwischen FL1 und Solnet Der Schweizer Provider Solnet und die liechtensteinische Firma FL1 haben eine Partnerschaft rund um M2M-Lösungen bekannt gegeben. 12. Januar 2016
Auch Solnet lanciert günstiges, symmetrisches Gigabit-FTTH-Angebot Solnet macht Init7 Konkurrenz: Beim Solothurner Provider gibt es ab sofort 1 Gbit/s Up- und Downstream via Glasfaser für 64 Franken pro Monat. 11. September 2014
Neues Triple-Play-Angebot auf Glasfaser von Solnet Der Solothurner Provider Solnet bringt ein Triple-Play-Angebot auf Glasfaserbasis auf den Markt. Ab 89 Franken pro Monat gibt es Digital-TV, Festnetztelefonie und Internetzugang. 18. Mai 2014
Internetzugang mit 1 Gbps für 300 Franken jetzt auch in Basel, Bern und Zürich Der Provider Solnet bietet seinen 1-Gbps-Glasfaser-Internetzugang für monatlich 300 Franken per sofort auch in den Städten Basel, Bern und Zürich an. 22. Oktober 2013
Solnet streicht Festnetz-Anschlusskosten Beim Internetprovider Solnet können per sofort DSL-Abos inklusive Anschlussleitung bestellt werden, die Swisscom-Anschlusskosten fürs Festnetz von monatlich rund 25 Franken entfallen. 1. Oktober 2013
Glasfaseranschluss mit 1 Gbps für 300 Franken Solnet bietet Unternehmen in Solothurn und bald auch in Basel, Bern und Zürich ein neues Glasfaserangebot mit 1 Gbps symmetrischer Bandbreite für 300 Franken pro Monat. 10. Januar 2013
Telekom-Rating: Grosse Telcos auf den hinteren Plätzen Das diesjährige Telekom-Rating der "Bilanz" zeigt wenig bahnbrechende Änderungen im Vergleich zur Analyse im Vorjahr. Während allerdings etwa Colt zu den grossen Gewinnern gehört, müssen sich grosse Anbieter wie Orange, Sunrise und Swisscom meist mit den hinteren Plätzen begnügen. 11. September 2012
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.