Nächste Android-Version heisst Kitkat

Nächste Android-Version heisst Kitkat

4. September 2013 -  Google hat Android 4.4 alias Kitkat angekündigt. Die nächste Ausgabe des Betriebssystems trägt also den Namen des bekannten Schokolandensnacks von Nestle.
Nächste Android-Version heisst Kitkat
(Quelle: Nestle)
Auch die nächste Version des mobilen Betriebssystems Android trägt den Namen einer Süssigkeit: Auf Cupcake, Donut, Eclair, Froyo, Ice Cream Sandwich und Jelly Bean folgt Kitkat. Bisher dachte man es sei Key Lime Pie, dabei handelte es sich aber anscheinend nur um einen internen Namen. Kitkat trägt die Versionsnummer 4.4 und ist laut Google der Lieblingsschokosnack im Unternehmen. Hergestellt wird das Produkt von Nestle. Gemeinsamen haben sich die beiden eine spezielle Marketing-Aktion überlegt: Zum Start von Android Kitkat wird es in weltweit 19 Ländern 50 Millionen speziell gekennzeichnete Kitkat-Riegel geben – unter anderem auch in Deutschland, die Schweiz gehört nicht dazu. In den Packungen findet man einen Code, mit dem man die Chance auf den Gewinn eines neuen Nexus-7-Tablets oder eines 5-Euro-Guthabens für Google Play hat. (mv)
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Kommentare

Donnerstag, 5. September 2013 Michael
Die Schweiz wird von Google stiefmütterlich behandelt, das weiss man langsam. Kein Google Play Music, kein Google Play Books (nicht einmal die in den USA erworbenen Gratis-E-Books lassen sich hier abrufen, eine Frechheit). Dass aber Nestlé als schweizerischer Konzern bei dieser Diskriminierung mitmacht, ist schon ein starkes Stück. Die Idee selbst ist nicht schlecht, auch wenn etwas weit hergeholt. Bis jetzt dachte ich bei Kitkat an Schokoriegel und Katzen, nicht aber an ein Handy-Betriebssystem.

Mittwoch, 4. September 2013 Marco
Hier hat sich wohl ein Fehler eingeschlichen. Man Key Lime Pie ist Version 5.0, das hier ist nur eine weitere Zwischenversion. Wie viel Geld hat Nestlé wohl dafür bezahlt? Es ist erst jetzt ein Markenname, vorher waren es nur Süssigkeiten im Allgemeinen. Wenn jemand glaubt, dass hier kein Geld geflossen ist, dann soll er auch weiterhin daran glauben :-D

Mittwoch, 4. September 2013 Dani S.
"... die Schweiz gehört nicht dazu ..." Schämt euch Google, zur Hölle mit Nestle!

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