Cora automatisiert den Field-Support

Cora automatisiert den Field-Support

Hergestellt wird der Automat komplett in der Schweiz. Zuständig dafür ist die Firma Landolt Engineering, die unter anderem auf den Bereich Industrie-Engineering spezialisiert ist und von Anfang an in die Entwicklung miteinbezogen war. Innerhalb von drei Monaten wurde ein funktionsfähiger Prototyp entwickelt, was für Frédéric Monard matchentscheiden war: "Es war faszinierend zu sehen, wie schnell aus einer einfachen Skizze ein Produkt zum Anfassen wird." Bei der Entwicklung wurde zudem viel Wert gelegt, mögliche Barrieren früh zu erkennen und diese zu umgehen. So wurde Cora so konzipiert, dass der Automat auf einer Euro-Palette Platz findet, in jeden herkömmlichen Personenlift passt und dank Fahrwerk auch vor Ort mobil bleibt. Zudem lässt sich Cora je nach Kundenwunsch individualisieren, indem etwa das Lichtpanel oder das User Interface des Touchpanels dem Corporate Design angepasst wird.

Zum ersten Mal präsentiert wurde der fertige Automat im Dezember 2017, wo sich das komplette Team von Pidas aus der Schweiz, Österreich und Deutschland versammelte. Im ersten Quartal 2018 sollen nun die ersten 20 Cora-Geräte ausgeliefert werden, begonnen mit einem Kunden aus der Pharmaindustrie in München. Zu den weiteren Kunden im DACH-Raum gehören etwa Valiant Bank oder Daiichi-Sankyo Europe. In den nächsten zwei Jahren will Pidas rund 200 Geräte verkaufen. Dazu konnten auch bereits erste Reseller gewonnen werden, die Cora vertreiben sollen. (swe)
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