Die IT-Trends 2014

Die IT-Trends 2014

Cloud/Client Architecture
Client- und Cloud-Computing-Modelle würden sich verändern. Der Client sei künftig die Rich Application, die als App oder im Browser auf einem Internet-fähigen Endgerät laufe, und der Server wandle sich zu einem Set von Applikationen, die in der Cloud gehosted oder dort auch verwaltet werden. Dies hat unter anderem zur Folge, dass die Anforderungen an mobile Geräte und an die Netzwerke sowie die Kosten für die Netzwerke und die Anforderungen bei der Verwaltung steigen.

The Era of Personal Cloud
In der Personal-Cloud-Ära verliert das Endgerät laut Gartner an Bedeutung. Nutzer würden die unterschiedlichsten Endgeräte für ihre Arbeit nutzen, und der PC sei nur eine von vielen Optionen. Die Rolle, die der PC früher als zentraler Hub eingenommen hat, wird durch die Personal Cloud übernommen, wo die Daten gespeichert, gesichert und verwaltet werden.

Software Defined Anything
Mit Software Defined Anything (SDx) umschreibt Gartner Initiativen wie Openstack, Openflow, das Open Computer Project oder Open Rack. Dabei geht es um verbesserte Standards für die Infrastruktur-Programmierung und die Interoperabilität von Datencentern. Letztlich ist das Ziel die Konsolidierung in der IT bei weniger Komplexität und geringeren Kosten.
Web-Scale IT
"Grosse Cloud Service Provider wie Amazon, Google und Facebook erfinden die Art und Weise neu, wie IT-Services ausgeliefert werden", schreibt Gartner. IT-Organisationen sollten sich an diesen Angeboten orientieren, bei denen es nicht nur um schiere Grösse, sondern auch und Geschwindigkeit und Agilität geht.

Smart Machines
Bis 2020 werden laut Gartner intelligente Maschinen – als Beispiel wird IBMs Watson genannt – schon relativ weit verbreitet sein. Und vor allem sollen smarte, autonome Maschinen die IT-Welt grundlegendend verändern. Solche Rechner und Geräte würden Tasks ausführen, von denen man lange annahm, dass nur Menschen sie ausführen können, schreibt Gartner. Firmen würden Smart Maschines nutzen, um erfolgreicher zu werden.

3D Printing
Die Zahl der ausgelieferten 3D-Printer werde 2014 um 75 Prozent steigen und sich 2015 erneut verdoppeln. 3D-Printing werde real, kostengünstig und sich deshalb auf breiter Ebene durchsetzen. (mw)
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