Getestet: High-end-Desktop aus der Cloud

Getestet: High-end-Desktop aus der Cloud

Getestet: High-end-Desktop aus der Cloud

(Quelle: Blade)
10. Januar 2019 -  Für 40 Franken pro Monat bietet Anbieter Blade mit Shadow einen High-end-Rechner aus der Cloud, der auf jedem Gerät abrufbar sein soll. Wir haben getestet, was Shadow taugt.
Mitte Oktober hat die französische Blade Group verlauten lassen, seine Cloud-Computing-Lösung Shadow auch in die Schweiz zu bringen. Bei Shadow handelt es sich im Wesentlichen um einen Desktop aus der Cloud, wobei Blade einen High-end-Rechner verspricht, der nicht nur für Gaming, sondern auch für anspruchsvolle Arbeiten wie Renderings oder Video Encoding dienen soll.

Abrufen kann man Shadow auf einem (alten) Windows-Rechner, auf MacOS oder Android. Ubuntu- und iOS-Versionen sind in der Mache. Ebenfalls Voraussetzung ist eine Internetleitung mit mindestens 15 Mbit/s. Über diese erhält man dann Zugang zu einer Xeon-CPU mit acht dedizierten Threads, einer professionellen GPU, 12 GB DDR4-Arbeitsspeicher und mindestens 256 GB Speicherplatz. Ausserdem im Angebot für 40 Franken drin ist eine 1-Gbit/s-Internetleitung, über die man zum Beispiel Downloads auf den Cloud-Desktop, der auf Windows 10 basiert, ausführen kann.

"Swiss IT Magazine" hat für die aktuelle Ausgabe getestet, ob Shadow tatsächlich High-end-Rechenpower über die Internetleitung bringt, für welche Aufgaben das Angebot taugt, und wo Anbieter Blade noch nachbessern könnte. Den Artikel gibt es entweder online oder viel bequemer im aktuellen Heft. Noch kein Abo? Kein Problem – hier kommen Sie kostenlos zu einem Probeabo. (mw)
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Kommentare

Donnerstag, 10. Januar 2019 Andreas Nagy
Habs seit Oktober in Verwendung. Hält wirklich was es verspricht. Die Bildquali ist sehr gut. AAA Titel wie Shadow of the Tombraider oder Just Cause laufen bei Full HD alles auf max Settings mit 60-90 FPS. Super Bikdquali dank h265 encoding für langsamere Leitungen. Latenzen sind sehr gut ca 20-30 ms. Günstiger geht das Abo, wenn man sich als DE Kunde anmeldet. Kann dennoch die CH Adresse angeben, zahlt dann aber in EUR und weniger. Einziger Punkt. DE Kunden sind im Datenzentrum AMS und nicht in Paris wie CH Kunden. Speedtests haben bei mir ergeben, dass die Latenzen zu AMS besser sind als Paris, dies mit UPC und Swisscom, wobei Swisscom die besseren Werte lieferte.

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