Gigaset stellt Smartphones neu in Deutschland her

Gigaset stellt Smartphones neu in Deutschland her

Gigaset stellt Smartphones neu in Deutschland her

(Quelle: Gigaset)
13. Juni 2018 -  Gigaset verlagert die Produktion seiner Smartphones von Asien neu nach Deutschland. Das Modell GS185 ist somit das erste in Deutschland hergestellte Smartphone.
Der deutsche Hersteller von Telefoniegeräten Gigaset hat die Produktion seiner Smartphones von Asien nach Deutschland verlegt. Somit werden die hauseigenen Geräte künftig im Werk am Hauptsitz in Bocholt hergestellt, in dem aktuell rund 550 Personen beschäftigt sind. "Am Anfang wollten wir einfach wissen, ob es möglich wäre wettbewerbsfähige Smartphones in Deutschland zu produzieren", erklärt Andreas Merker, Leiter Mobile Devices bei Gigaset. "Je weiter wir unser Pilotprojekt vorangetrieben haben, desto grösser wurde das Potential, das sich uns erschloss."

Das Modell Gigaset GS185 wird somit das erste Smartphone sein, das in Deutschland gefertigt wird, so das Unternehmen. Das Fertigungskonzept, auf dem die heutige Produktion aufbaut, wurde aber bereits 2014 entwickelt. Ziele seien eine grössere Flexibilität, Logistikvorteile, die Sicherung von Arbeitsplätzen am Standort Deutschland
sowie verbesserte Nachhaltigkeit.

"Fachhandel und Grosskunden können wir mit der Produktion in Bocholt eine ganz andere Flexibilität bei kleineren Losgrössen bieten", so Oliver Kinne, Leiter Vertrieb Mobile Devices bei Gigaset. "Schon jetzt besteht auf Kundenseite grosses Interesse – und das sowohl in Deutschland, wie auch im Ausland. Vor allem dort gilt die Produktion in Deutschland als Qualitätsmerkmal. Auch logistisch ergeben sich für uns, durch den zentralen Standort von Bocholt im Herzen von Europa, neue Potentiale."

Das GS185 und das GS100 werden ab Juli 2018 im Fachhandel sowie im Onlineshop von Gigaset erhältlich sein. Das GS185 wird in den Farben Midnight Blue oder Metal Cognac zum Preis von 179 Franken verfügbar sein, das GS100 in den Farben Lemon Green, Cobalt Blue und Graphite Grey wird 129 Franken kosten. (luc)
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