Mark Zuckerbergs Passwort ist "dadada"

Mark Zuckerbergs Passwort ist 'dadada'

Mark Zuckerbergs Passwort ist "dadada"

(Quelle: Facebook)
6. Juni 2016 -  Hacker haben Social-Media-Accounts des Facebook-Bosses geknackt. Zuckerbergs Passwort scheint auf verschiedenen Plattform identisch und nicht sehr originell zu sein.
Was er wohl selbst wissen dürfte, beachtet Mark Zuckerberg offensichtlich trotzdem nicht: Der Facebook-Boss nutzt anscheinend für verschiedene Plattformen das gleiche Passwort. Und noch dazu kein sonderlich Originelles, soll es doch "dadada" heissen. Hacker sollen ältere, kaum genutzte Accounts von Zuckerberg auf Pinterest und Twitter gehackt haben, wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist. Möglich soll dies wohl über die vor kurzem gestohlenen Zugangsdaten von Linkedin gewesen sein, aus denen das Passwort hervorgegangen sein soll (Swiss IT Magazine berichtete).

Denn ja, der Facebook-Boss nutzt nicht ausschliesslich das eigene soziale Netzwerk. Etwa ein Screenshot auf "Engadget" zeigt, dass auf seinem Pinterest-Profil unter seinem Profilfoto zwischenzeitlich "Hacked By Our Minde Team" zu lesen war. Etwas Tröstendes hat das Ganze trotzdem für Zuckerberg: Der eigene Facebook-Account blieb immerhin verschont. (aks)
Weitere Artikel zum Thema
 • 167 Millionen gestohlener Zugangsdaten von Linkedin stehen zum Verkauf

Vorherige News
 
Nächste News

Neuen Kommentar erfassen

Kommentare werden vor der Freischaltung durch die Redaktion geprüft.
Anti-Spam-Frage Welche Farbe hatte Rotkäppchens Kappe?
Antwort
Name
E-Mail
NEWSLETTER ABONNIEREN
Abonnieren Sie unseren täglichen Newsletter mit den wichtigsten ICT-Meldungen
SWISS IT MAGAZINE - AUSGABE 2020/01
Schwerpunkt:
• Software-Entwicklung in der Schweiz
• Marktübersicht: Schritt für Schritt zur Individualsoftware
• Nearshoring-Varianten nahtlos anpassen
• So wird bei Abacus und Opacc gearbeitet
• Progressive Web Apps vs. native Apps
Zum Inhaltsverzeichnis
SPONSOREN & PARTNER