Cisco, ein Great Place to Work

Cisco, ein Great Place to Work

12. April 2015 - Cisco-Mitarbeitende haben befunden: Dieses Unternehmen ist ein Great Place to Work. «Swiss IT Magazine» gewährt einen Blick hinter die Kulissen.
Artikel erschienen in IT Magazine 2015/04
Ein Displayteppich mit Lichteffekten führt Mitarbeitende und Besucher in den Eingangsbereich des durch und durch modernen Cisco-Büros in Wallisellen, Zürich.
(Quelle: Cisco)
Nahe dem Bahnhof Wallisellen liegt das Cisco-Schweiz-Büro in einem kastenförmigen Neubau. Steigen Mitarbeitende im dritten Stock aus dem Lift, führt sie ein Teppich, der eigentlich ein Display mit Lichteffekten ist, in den Eingangsbereich. Schon hier fallen elektronische Geräte ins Auge, ansonsten schicke Sessel, viel Glas. In Meeting-Räumen finden sich Videokonferenzanlagen, die ganze Wände bedecken, deren Kameras den Sprechenden automatisch heranzoomen und die Inhalte direkt aufs Smartphone spielen. Einer der Cisco-Mitarbeitenden in Hemd und Anzugshose ist Pascal Tscharner, Manager System Engineering bei Cisco Schweiz. Seit bald acht Jahren arbeitet er am Schweizer Sitz des amerikanischen IT-Unternehmens, mittlerweile in einer Führungsposition.

Im Büro verbringt der 42-Jährige nur die Hälfte seiner Zeit, ansonsten trifft er Kunden und Partner auswärts oder arbeitet von zu Hause aus. Wie bei allen Mitarbeitenden hat Cisco Tscharners Heim mit Firmen-WLAN, Telefon und Video-Terminal ausgestattet. «Spätestens seitdem man jedem Mitarbeiter hochauflösende Videosysteme zur Verfügung gestellt hat, schaut man intern schon fast komisch, wenn man nur ein Telefon ohne Bild nutzt», erzählt der vierfache Familien­vater. Wo und wann man arbeitet, kontrolliere hier niemand. Tscharners Frau findet dennoch, ihr Mann arbeite manchmal zu viel – vor allem wenn um neun oder zehn Uhr abends noch Themen aus Amerika aufkommen. Der technikaffine Tscharner aber kann sich ein Arbeiten anderswo schwer vorstellen. Er wollte schon immer zu Cisco, hat auch schon lange mit Cisco zu tun. Zunächst half er als Werkstudent in den 1990ern dabei, die UBS an das Internet anzubinden, später dann machte er als Network Engineer Cisco-Zertifizierungen und lernte dabei Cisco-Mitarbeiter kennen. Als eine Stelle offen wurde, informierten sie Tscharner, er bewarb sich und konnte zunächst als System Engineer einsteigen.
 
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