Jetzt kriegt Apples Macbook Air Konkurrenz

Jetzt kriegt Apples Macbook Air Konkurrenz

4. März 2012 - Sie sind die grossen Hoffnungsträger der Notebook-Industrie: die Ultrabooks. «Swiss IT Magazine» hat die ersten vier erhältlichen 13-Zoll-Geräte ausgiebig getestet.
Artikel erschienen in IT Magazine 2012/03
Die Evolution des klassischen Notebooks zu einem ultramobilen Hochleistungsgerät ist eine eher schwerfällige Angelegenheit, wie die erfolglosen Bestrebungen der Hersteller diesbezüglich klar aufzeigen. Angefangen hatten diese schon vor einigen Jahren, als man die Notebook-Welt mit der Einführung der sogenannten Netbooks – kleinen und günstigen Surfmaschinen für den mobilen Einsatz – revolutionieren wollte. Doch kaum lanciert, wurde bereits über die zu geringe Leistung der Winzlinge gewettert, weshalb gemäss heutigem Stand der Dinge nicht mit einer grossen Emanzipation dieser Geräteklasse zu rechnen ist.
Vier Ultrabook-Modelle im Vergleich
Alle Features der vier Ultrabooks auf einen Blick finden Sie hier.
Und so war die Aufgabe für die Notebook-Hersteller für die folgenden Jahre klar: Die Aspekte Performance und Mobilität mussten unter einen Hut gebracht werden. Lange dauerte es nicht, bis erste mutige Unternehmen damit begannen, HDDs durch SSDs zu ersetzen und auf optische Laufwerke zu verzichten, um den Spagat zwischen Leistung und Mobilität zu schaffen. Ein sicheres Spiel, müsste man meinen. Tatsache ist aber, dass der erwartete – und von Herstellerseite mutig prognostizierte – Boom nicht eintraf. Der Grund dafür liegt auf der Hand. So rechtfertigten die vermeintlich geringfügigen Vorteile gegenüber herkömmlichen Notebooks keineswegs die horrenden Preise für die Geräte, die sich lange Zeit in Galaxien jenseits der Schmerzensgrenze durchschnittlicher Endverbraucher befanden.
 
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Kommentare

Mittwoch, 14. März 2012 Franz Marty
Ihr Ultrabook Vergleich unterlässt ein wichtiges Vergleichskriterium: SSD unlgeich SSD ! Diese SSD sind proprietäre Printplatten, die weder ausgetauscht noch mit handeslüblichen Materialien aufgerüstet werden können ! Wehe dem Datenbesitzer, wenn das Betriebssystem crasht, ein Rootkit installiert oder einfach die Platte "überlauft" = Totalschaden. Da diese Serien als erste in der Geschichte der Notebooks solche "eingeschweissten Massenspeicher" integrieren wäre mindestens ein Hinweis Pflicht !

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