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Mehr Freizeitspass dank iPhone-App

Mehr Freizeitspass dank iPhone-App

Artikel erschienen in IT Magazine 2011/04
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2. April 2011 -  Spontacts verbindet Personen mit Freizeitpartnern in der Nähe oder mit selben Interessen. Entwickelt wird die App für Smartphones von drei Schweizer Jungunternehmern.
Mehr Freizeitspass dank iPhone-App
Von der Freizeitidee zur Geschäftsidee: Die drei Jungunternehmer und Spontacts-Erfinder Daniel Kästli, Christoph Seitz und Florian Specker (v.l.). (Quelle: zVg)
Viele von uns kennen die Situation: Wir haben ausnahmsweise einmal ein freies Wochenende oder einen freien Abend, die Sonne scheint und wir würden gerne etwas draussen unternehmen – Fussball spielen oder inline-skaten zum Beispiel. Letztendlich bleibt es in den meisten Fällen aber beim Wunsch, in Realität schaffen wir es maximal mit einem spannenden Buch auf den Balkon. «Es kostet viel Zeit und Nerven, die passenden Leute kurzfristig zusammenzutrommeln», erklärt Florian Specker. Um dieses Problem aus dem Weg zu schaffen, haben er und seine Freunde Christoph Seitz und Daniel Kästli im Oktober 2008 ihr eigenes Unternehmen gegründet und Anfangs 2010 schliesslich mit der Entwicklung der Smartphone-Applikation «Spontacts» für Apples iPhone begonnen. Der Name Spontacts beschreibt in seiner Kombination aus «Spontaneous», «Activities» und «Contacts» auch gleich die zugrundeliegende Philosophie.

Wie entwickelt man eine iPhone-App?

Obwohl die drei Spontacts-Erfinder ein Studium in IT und/oder betriebswirtschaftlicher Richtung abgeschlossen haben, hatten sie zu Beginn einiges zu lernen. Noch keiner der drei hatte zuvor eine iPhone-Applikation entwickelt, und wie man so ein System mit komplexem Datenmodell betreibt und unterhält, wussten sie erst recht nicht. «Wir haben vieles zum allerersten Mal gemacht, das war sehr spannend», erklärt Specker, es sei aber auch sehr herausfordernd gewesen. Glücklicherweise habe man jedoch stets auf ein breites Netzwerk an Technik-versierten Bekannten zurückgreifen können, die je nach Zeit bei der Entwicklung oder aber auch nur beratend zur Seite standen. Mittlerweile sind es fast zehn Leute, die voll-, teilzeit und ehrenamtlich an der Vision arbeiten. Die meisten Teammitglieder wohnen in Zürich, allerdings gibt es auch Aussenposten in Finnland, Deutschland und Indien. Einer der Gründer, Daniel Kästli, lebt selber in Finnland.
 
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