Mobiles Arbeiten mit Smartphones - E-Mails verlassen das Büro

Mobiles Arbeiten mit Smartphones - E-Mails verlassen das Büro

2. April 2011 -
Artikel erschienen in IT Magazine 2011/04
Ob iPhones, Blackberrys oder Windows Phones: Smartphones sind beliebt wie nie zuvor. Alleine in der Schweiz wurden im vergangenen Jahr insgesamt fast 4 Millionen Mobiltelefone verkauft, rund 1,5 Millionen davon gehörten zur Kategorie der Smartphones. Dies geht aus einer Übersicht über den Schweizer Handy- und Smartphone-Markt hervor, die im Februar im Rahmen des Marktreports «Weissbuch 2011» von Robert Weiss publiziert wurde.
Smartphones sind längst auch in den Unternehmen angekommen, haben vielerorts PDAs oder Pager ersetzt und werden als Arbeitsinstrument unterwegs genutzt. Doch welche geschäftlichen Dinge erledigt man ausserhalb seines Büros wirklich auf einem Smartphone? «Swiss IT Magazine» hat es im Rahmen eines Quick Polls herausgefunden: Neben dem Telefonieren und SMS-Versenden werden die intelligenten Mobiltelefone aktuell vor allem für das Lesen und Bearbeiten von E-Mails eingesetzt. Über die Hälfte unserer Umfrageteilnehmer (55,8%) nutzt ihr Smartphone am häufigsten dazu.
Beliebt ist auch die mobile Suche im Internet: 16,3 Prozent haben angegeben, dass sie noch häufiger unterwegs im Internet recherchieren, als dass sie ihre E-Mail-Postfächer checken. Die Nutzung von Business-Software via Smartphones ist derweil noch selten. Nur knapp jeder zwanzigste Quick-Poll-Teilnehmer (4,7%) gibt den Zugriff auf ERP- oder CRM-Systeme als häufigste geschäftliche Smartphone-Tätigkeit unterwegs an.
Überhaupt nicht oder zumindest nicht sehr häufig genutzt werden Smartphones laut unserer Umfrage für das Bearbeiten von Dokumenten. Dafür sind die Displays der Geräte wohl definitiv zu klein und Tablets die Alternative. Ebenfalls von niemandem genannt wurde Social Media, also die Nutzung von Twitter, Facebook und Co.
Last but not least gibt es auch einen relativ grossen Anteil von Personen (16,3%), die zwar ein Smartphone haben, dieses aber geschäftlich nicht nutzen.
 
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