Panda plant Security-Software-Revolution

Panda plant Security-Software-Revolution

6. Februar 2009 -  Panda Security arbeitet derzeit an einer komplett internetbasierten Security-Software. Im April soll laut CEO Juan Santana eine Beta von "Nano" erscheinen. Ausserdem hat Panda einen grossen Schweizer Kunden für sich gewinnen können.

Juan Santana, CEO des spanischen Sicherheitsspezialisten Panda Security, stattete heute Zürich einen Besuch ab und informierte über die kommenden Technologien an denen sein Unternehmen derzeit arbeitet. Neben der Weiterentwicklung der bestehenden Produkte plant man für dieses Jahr ein ganz neues Produkt. "Wir glauben, dass es eine Revolution sein wird", verspricht Santana. Die Rede ist von einer neuen Security-Software namens "Nano", die komplett Web-basiert sein wird. Wie der Name schon sagt, soll die neue Panda-Software sehr klein sein und nur einen minimalen Ressourcenverbrauch aufweisen. Ausserdem verspricht man real-time Updates. Wie "Nano" funktioniert wird man ab April erfahren können, dann soll eine erste öffentliche Beta erscheinen. Den kommerziellen Start hat Panda für Ende 2009 geplant, die nötigen Infrastruktur-Investments für eine solche Consumer-SaaS-Lösung habe man bereits getätigt.

Der eigentliche Grund für Santanas Visite in der Schweiz war in Wirklichkeit allerdings nicht die Ankündigung von "Nano". Panda hat gestern nämlich einen grossen Schweizer Fisch an Land gezogen. Weitere Details über den Deal waren CEO Santana und Dominik Zingg, Chef von Panda Schweiz, nicht zu entlocken. Mit dem Kunden wurde noch Stillschweigen vereinbart. Am 11. März will man mehr darüber verraten.

Last but not least liess sich Juan Santana auch noch eine interessante Quote zu Microsofts geplanter, neuer Gratis-Security-Software "Morro" und der gleichzeitigen Einstellung von Live One Care entlocken. "Ich halte das für einen ganz eleganten Ausstieg aus dem Geschäft", meinte der Panda-Chef.

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