Quelle: Perplexity Perplexitys KI-Browser Comet jetzt für iOS zu haben Das KI-Unternehmen Perplexity AI gibt seinen Browser Comet jetzt auch für iOS frei. Als Suchmaschine ist jedoch nicht die eigene KI-Suche voreingestellt, sondern Google. 20. März 2026
Perplexity bringt KI-Browser Comet auf die Android-Plattform Ab sofort steht der Comet-Browser von Perplexity auch auf Android-Geräten zur Verfügung. Im Zentrum steht auch hier ein KI-Assistent, der beim Browsen Unterstützung bieten soll. 23. November 2025
Amazon zieht gegen Perplexity vor Gericht Amazon verklagt Perplexity wegen einer Einkaufsfunktion, die Bestellungen automatisiert im Namen von Nutzerinnen und Nutzern auslösen soll. Der Konzern wirft dem KI-Anbieter vor, heimlich auf Amazon-Kundenkonten zuzugreifen und Bot-Aktivitäten als menschliches Surfen zu tarnen. 5. November 2025
Perplexitys KI-Browser Comet jetzt für alle zu haben Der stark auf KI basierende Browser Comet ist neu nicht nur für zahlende Abonnenten, sondern für alle User verfügbar. Mit einem neuen Abo namens Comet Plus will Perplexity AI den Nutzern zudem Qualitätsjournalismus liefern. 20. Oktober 2025
Slack macht Konversationsdaten für KI nutzbar Slack erweitert seine Plattform um neue Schnittstellen, damit Entwickler sichere, kontextbewusste KI-Apps und Agenten direkt auf Slack-Konversationen aufbauen können. 6. Oktober 2025
Perplexity will Google Chrome für 34,5 Milliarden Dollar kaufen Noch steht nicht fest, ob Google den Browser Chrome verkaufen muss. Doch KI-Anbieter Perplexity prescht bereits vor und unterbreitet ein Milliardenangebot, das weit über dem eigenen Marktwert liegt. 13. August 2025
Perplexity soll mit getarnten Crawlern unerlaubt Daten abgreifen Eine Untersuchung zeigt, dass KI-Anbieter Perplexity mit Tricksereien Daten von Websites crawlt, auch wenn diese das Crawling eigentlich verbieten. 5. August 2025
Apple will Perplexity AI übernehmen - oder als Partner Um seine bisher wenig erfolgreichen KI-Funktionen deutlich aufzubessern, diskutiert man bei Apple derzeit eine mögliche Übernahme von Perplexity AI. Das KI-Start-up hätte genau das passende Produkt dafür. 23. Juni 2025
Samsung könnte Google durch Perplexity ablösen Kommt womöglich schon beim Samsung Galaxy S26 statt Googles Gemini die KI- und Suchtechnologie von Perplexity zum Einsatz? Samsung und Perplexity sollen ein entsprechendes Abkommen planen. 2. Juni 2025
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.