ISACA rüstet sich für die Zukunft Von Daniela Gschwend, Präsidentin ISACA Switzerland Chapter Der digitale Wandel in der Gesellschaft ermöglicht und erfordert neue Wege in der Art der Service-Erbringung und der Kommunikation - Impressionen vom Global Leadership Summit 2016 1. Juni 2016
Cyber Resilience nie ohne IT Service Management Zwei ungleiche Disziplinen mit starker Abhängigkeit Von Martin Andenmatten 1. März 2016
Cyber Security Nexus Von Umberto Annino Über die Bedeutung von Cyber Security und die entsprechenden Weiterbildungsmöglichkeiten von ISACA: Cyber Security Nexus. 1. März 2016
Outsourcing Berichte: Welcher Standard passt? Von Raffael Schweitzer Verschiedene Standards stehen für die Berichterstattung von Outsourcing-Dienstleistungen bereit. Diese haben jedoch verschiedene Vor- und Nachteile. Welcher Standard soll für welchen Zweck verwendet werden? 7. Dezember 2014
99% SICHERHEIT = (MENSCH + PROZESSE + TECHNOLOGIE) + RISK-MANAGEMENT Von Fridel Rickenbacher Der Titel dieses Artikels will aussagen, dass es die 100% Sicherheit nicht gibt – der Rest ist reines Risk-Management und nicht Technologie. 13. September 2014
Exakte Regeln für diffuse Risiken - geht das? Von Rainer Kessler Ein Essay zum Alltag von Risikomanagers in Technologie und Betrieb. 6. Juni 2014
Welcher Schutz ist wichtig für unsere Daten? Von Davide Vazzari Die Sicherheit der Daten ist ein wichtiges Thema: Verantwortungen und Massnahmen im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. 9. März 2014
IT General Controls im Zeitalter Cloud Computing Von Aldo Dubacher, CISA, Engagement Manager bei Mattig-Suter und Partner Die rasante Verbreitung mobiler Endgeräte, welche dauerhaft mit der Wolke verbunden sind, stellt neue Anforderungen an die zugrundeliegende Informationstechnologie. Das «Vorgehensmodell IT-Risikoanalyse» bietet im KMU-Umfeld eine praxistaugliche Lösung, um die Herausforderungen systematisch zu beurteilen. 7. Dezember 2013
3-Way-Match - Wissen was dahintersteckt Von Roland Giger Nur die Wirksamkeit der Kontrollen in einem Einkaufsprozess zu prüfen, erfüllt zwar einen wichtigen Zweck, decken aber nur teilweise die Ansprüche der Verantwortlichen ab. 3-Way-Matching ist eine dieser Kontrollen, die auch das Potential für Prozessverbesserungen hat. 7. Dezember 2013
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.