Grossraumbüros sind in Lärm ist einer der grössten Stressfaktoren, auch im Grossraumbüro. Trotzdem haben Schweizer Firmen nur gute Erfahrungen gemacht. 22. Januar 2002
Zaudern beim Entscheiden ist Zeitverschwendung Es ist schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Soll man auf den Kopf oder den Bauch hören, oder soll man den PC entscheiden lassen? 14. Januar 2002
Outdoor-Seminare wecken den Teamgeist Erfahrungen ausserhalb der Routine schaffen intensive Beziehungen. 11. Dezember 2001
Wissensmanagement hilft, die Mail-Flut einzudämmen Schweizer IT-Manager wenden zwischen 1 und 3 Stunden für Mails auf. 3. Dezember 2001
Internet-Jobs werden rar Auch auf Online-Jobbörsen werden weniger IT-Fachkräfte gesucht. 26. November 2001
IT-Löhne 2002 Auseinanderklaffende Hierarchien und Phantasielöhne gehören der Vergangenheit an – was heute wieder vermehrt zählt, ist die Leistung. 19. November 2001
Zoff am Arbeitsplatz Überall wo mindestens zwei Menschen sind, kommen Konflikte vor, die sich mit persönlichem Einsatz oder fachlicher Hilfe lösen lassen. 12. November 2001
Wo Manager absteigen Ein Manager muss immer erreichbar sein. Businesshotels haben sich ihrer Kundschaft angepasst und bieten die dafür nötige Infrastruktur. 29. Oktober 2001
Karriere ohne Barriere Wer aufsteigen will, muss umdenken: Heute ist Karriereplanung ein individuelles Konzept von Leistungserbringung und Leistungsgenuss. 22. Oktober 2001
IT-Einstieg: Diplome als Ausweis Mit einem SIZ- oder MCSE-Diplom hat man beste Berufsaussichten. 15. Oktober 2001
Mail-Attachments können Bewerbungsmappe ersetzen Mit der Möglichkeit, Bewerbungen online entgegenzunehmen, kann eine Firma die Prozesse optimieren und dadurch Zeit einsparen. 8. Oktober 2001
Netzwerken für die Karriere Leistung plus Networking heisst die Formel für beruflichen Erfolg. 1. Oktober 2001
Speed Reading: Schnell gelesen – Zeit gespart Die stetig steigende Informationsflut will bewältigt werden. Praktiken zum schnelleren Lesen können dabei wertvolle Dienste leisten. 17. September 2001
Assessment Center: Auf Herz und Geist geprüft Wer einen neuen Job sucht oder Karriere machen will, wird von den Unternehmen immer häufiger zum Assessment gebeten. 7. September 2001
Advertorial AI braucht den Kundenkontext Generative AI verändert den Kundendialog grundlegend. Voicebots beantworten Fragen, AI Agents automatisieren Prozesse und Sprachmodelle werden immer leistungsfähiger. Doch eines bleibt unverändert: Ein gutes Kundenerlebnis entsteht durch Kundenkenntnis.
Advertorial Warum Endpoint-Transparenz zum Steuerungsfaktor wird Mit wachsender Zahl an Endpoints steigt nicht nur die Komplexität, sondern auch der Bedarf an Transparenz. Warum IT-Teams trotz umfangreicher Daten häufig reaktiv arbeiten und wie moderne Endpoint-Operations-Ansätze helfen können, fundiertere Entscheidungen zu treffen.
Advertorial Auswirkungen von AI-DLC auf die Zusammensetzung technischer Teams Mit der Weiterentwicklung der Fähigkeiten der KI im Bereich Programmierung und Entwicklung ist deutlich geworden, dass neue Projektmanagementmethoden erforderlich sind, um diese Fähigkeiten optimal zu nutzen. Der bislang wohl fortschrittlichste Vorschlag ist die von AWS im Juli 2025 vorgestellte Methodik «AI-Driven Development Lifecycle» (AI-DLC).
Advertorial Kundennutzen im Fokus: AI-Strategie bei Opacc Der Schweizer ERP-Hersteller Opacc verfolgt eine AI-Strategie, bei welcher der Kundennutzen und die Sicherheit oberste Priorität haben. Im Fokus steht dabei die sichere End-2-End-Integration von AI-Funktionen.
Advertorial Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor Agentic AI verspricht enorme Effizienz durch autonome Prozesse. Der Schlüssel zum messbaren Erfolg liegt in klaren Leitlinien: Mit sicherer Governance lassen sich Risiken minimieren und autonome KI-Agenten optimal für das Business nutzen, um echten Mehrwert zu generieren.
Advertorial KI im Kundendialog: Der erste Schritt ist näher als Sie denken Chatbots, Voicebots, automatisierte E-Mail-Antworten. KI im Kundendialog klingt nach Grosskonzern. Dabei sind es oft Schweizer KMU, die am meisten davon profitieren würden: zu wenig Personal, zu viele Routineanfragen, zu wenig Zeit. Das Problem ist selten die Technologie. Das Problem ist der fehlende Einstiegspunkt.