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KMU-Business-Software inklusive CRM aus der Cloud

KMU-Business-Software inklusive CRM aus der Cloud

29. Februar 2020 - Die Cloud-Lösung von Swiss21 ist in der Basisversion gratis nutzbar und bietet jetzt endlich auch ein CRM-Modul. Auch kleine Unternehmen können ihre Geschäftsverwaltung von der Buchhaltung über den Online-Shop bis zu Verkaufs- und Marketingkampagnen damit ziemlich unkompliziert digitalisieren.
Artikel erschienen in IT Magazine 2020/03

Daten automatisch übernommen

Ist all dies einmal eingerichtet, geht der Wechsel zwischen den Modulen allerdings flott und automatisch vor sich. Dazu findet sich links in der Topbar des Browser-Fensters ein Menü mit allen aktivierten Modulen. Automatisch werden auch diverse Daten zwischen den Modulen synchronisiert. So übernimmt das Shop-Modul die in Abaninja angelegten Kundenadressen und auch Produkte und Produktgruppen – letzteres allerdings erst, wenn dies in 21.Shop im Menüpunkt Module unter Abaninja/Erste Schritte aktiviert wurde. Neue Kunden, die sich im Shop registrieren, werden ohne weiteres Zutun zu Abaninja übernommen.

Beim CRM-Modul geht es sogar noch einfacher: Sofort nach der Einrichtung sind die Kundenadressen und die einzelnen Kontakte pro Kunde, die in Abaninja erfasst oder aus dem Shopmodul zu Abaninja synchronisiert wurden, auch im CRM verfügbar. Weniger erfreulich ist dagegen, dass zwischen Abaninja und Smartwe keine Synchronisation von Produkten und Produktgruppen stattfindet – dies wäre bei der Erfassung von Verkaufs­chancen sehr nützlich. Stattdessen müssen Produktname und Produktnummer jeweils manuell eingegeben werden.

Unkomplizierte Buchhaltung

Die Buchhaltung Abaninja hat den Einfachheitsanspruch von Anfang an vor allem auch durch ein Feature erfüllt, das bestens funktioniert: Im Menüpunkt «Lieferanten» liest die Software elektronische oder eingescannte Belege ein, erstellt bei Bedarf eine neue Adresse für den Lieferanten und legt die entsprechenden Buchungen an. Lieferantenadressen lassen sich unter «Adressen» auch manuell erfassen – allerdings unterscheidet Abaninja bei den Adressen nicht zwischen Kunden und Lieferanten, so dass zum Beispiel auch ein Lieferant eine «Kundennummer» hat.

Seit dem ersten Release sind diverse kleinere und grössere Verbesserungen hinzugekommen. So gibt es jetzt eine Liste der offenen Posten und Zahlungseingänge lassen sich manuell einem Lieferantenbeleg zuordnen, wobei Belege mit identischem Betrag automatisch angezeigt werden. Geschäftspartner können mit einer Suchfunktion im Journal und im Kontoauszug gefunden werden. Neben der St. Galler Kantonalbank und der Raiffeisenbank sind neu auch Postfinance und die Valiant Bank über eine direkte Schnittstelle an die Buchhaltung angebunden. Die erstellten PDF-Rechnungen, die im europäischen ZUGFeRD-Standard gehalten sind, werden digital signiert, neu auch wenn sie nicht per E-Mail verschickt, sondern als versendet markiert oder gedruckt wurden. Abaninja erstellt nun auch den Jahresabschluss samt Saldovortrag. Und die Buchhaltung ist bereits für die QR-Rechnung gerüstet, die ab Mitte 2020 den bisherigen Einzahlungsschein ablöst.

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