In Apples Beats Studio Buds aus dem Jahr 2021 existiert einem
Bericht von "Winfuture" zufolge ein Sicherheitsleck, das es Dritten erlaubt, über das integrierte Mikrofon mitzuhören. Neuere Modelle sind vom Leck offenbar nicht betroffen. Obwohl das Leck bereits seit vergangenem August bekannt ist, hat
Apple jetzt diese Woche erst ein Firmware-Update veröffentlicht.
Im betreffenden
Support-Papier heisst es, das Leck (Kennung CFE-2025-20701) erlaube es möglicherweise einem Angreifer, der sich in Bluetooth-Reichweite befindet, über das Mikrofon mitzuhören, wenn die Buds noch nicht gekoppelt sind und nach Verbindungen suchen. Weiter heisst es, die Schwachstelle stecke in einer Open-Source-Komponente, die sich Apple zunutze macht.
Das Update wird ohne Zutun des Users automatisch installiert, sobald die Buds mit einem iPhone gekoppelt werden. Ob das Firmware-Update mit der Kennung 1B211 bereits installiert wurde, lässt sich in den Bluetooth-Einstellungen feststellen.
(rd)