Razer bringt das Blade 18 in der 2026er-Version in den Handel und richtet das Gerät auf rechenintensive Aufgaben aus, etwa Code-Umwandlung sowie Video- und 3D-Rendering. Der Hersteller nennt zudem lokale KI-Workloads als Einsatzfeld.
Als Prozessor ist ein Intel Core Ultra 9 290HX verbaut, der 24 Kerne bietet und bis zu 5,5 GHz erreicht. Für KI-Aufgaben nennt
Razer eine integrierte NPU mit bis zu 13 TOPS. Bei der Grafik ist das Blade 18 bis zu einer Nvidia Geforce RTX 5090 konfigurierbar, inklusive 24 GB VRAM und 175 Watt TGP. Für die Kühlung setzt Razer auf eine spezielle Wasserdampf-Kammer und mehrere Lüfter.
Beim Display setzt das Notebook auf einen Dual-Mode-Bildschirm mit 18 Zoll. Dieser lässt sich wahlweise als UHD+ mit 240 Hz oder als FHD+ mit 440 Hz betreiben. Der Hersteller nennt zudem eine vollständige DCI-P3-Abdeckung und spricht von bis zu 20 Prozent mehr Helligkeit als beim Vorgänger. Bei den Anschlüssen sind Thunderbolt 5, Wi-Fi 7, 2,5-Gbit-Ethernet, HDMI 2.1 und ein UHS-II-SD-Kartenleser vorgesehen. Dazu kommen eine 5-MP-IR-Webcam mit Windows Hello und Privacy Shutter sowie ein Sechs-Lautsprechersystem.
Das Razer Blade 18 ab sofort erhältlich. Der Preis liegt bei rund 4100 Franken.
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Razer