Wer gerne in IT-Nostalgie schwelgt oder sich einfach für Technik aus längst vergangenen Zeiten interessiert, kann die Hardware-seitigen Interessen im
Computer Museum abdecken. Allen, die sich eher für die Software interessieren, sei ein Besuch im
Virtual OS Museum empfohlen.
Das virtuelle Museum wurde unlängst vom kanadischen Entwickler Andrew Warkentin initialisiert und deckt einen grossen Teil der globalen IT-Geschichte ab. Die Plattform bietet Zugriff auf aktuell an die 570 betagte Betriebssysteme und über 250 Plattformen. Unter dem Strich wird die Computer-Geschichte seit dem Zweiten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende nachgezeichnet. Darunter finden sich die ersten Apple-Plattformen ebenso wie die 8-Bit-Systeme von Atari oder Commodore.
Das Virtual OS Museum wird in zwei
Download-Varianten angeboten: Eine 14-GB-Lite-Version beinhaltet das Basissystem, bei dem die virtuellen Systeme und Images bei Bedarf nachgeladen werden. Dazu gibt es die Full Edition mit einem Umfang von 121 GB, wobei beide Varianten auch via Torrent-Plattform bereitgestellt werden.
(rd)