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Google I/O: Nutzungslimiten von Gemini neu von Rechneleistung abhängig
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Google I/O: Nutzungslimiten von Gemini neu von Rechneleistung abhängig

Google hat die Art und Weise geändert, wie bei Gemini die Nutzungsbegrenzungen berechnet werden. Neu bestimmen nicht mehr die Anzahl Prompts, sondern die Komplexität und Feature-Nutzung die Nutzungslimiten.
21. Mai 2026

     

Anders als ChatGPT oder Claude wurden bei Googles KI-Assistent Gemini die Nutzungsgrenzen bis anhin über die Anzahl der täglichen Prompts berechnet. Wie der Internetkonzern an der Hauskonferenz I/O jetzt aber bekannt gegeben hat, will man dies nun ändern und auf ein von der Rechenleistung abhängiges Modell wechseln.

Wie das Unternehmen auf einer Support-Seite erklärt, werden die Nutzungslimiten künftig aufgrund der Promt-Komplexität berechnet. Auch die Nutzung von zusätzlichen Featres oder die Länge der Chats soll miteinfliessen. Wie die Berechnung genau verläuft, darüber schweigt sich Google aus. Fest steht, dass der "Nutzungszähler" alle fünf Stunden wieder zurückgesetzt wird, bis ein wöchentliches Limit erreicht wurde.


Wie man vermuten könnte, steigen die Nutzungslimiten je nach Preisplan. Wer mit einem Plus-Plan arbeitet, dem stehen doppelt so hohe Limiten zur Verfügung, wie jenen, welche die Gratis-Variante benutzen. Bei den AI-Pro-Abonnenten vervierfacht sich das Standardvolumen und wer sich ein AI-Ultra-Abo leistet, kann je nach Variante fünf oder zwanzig Mal das Standardvolumen nutzen.

Die neuen Nutzungslimiten gelten seit dem 17. Mai. (rd)


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