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Mehr Sicherheit für Cloud-Anwendungen
Quelle: Eset

Mehr Sicherheit für Cloud-Anwendungen

Eset Protect

Artikel erschienen in Swiss IT Magazine 2026/05

     

Der europäische IT-Security-Anbieter Eset hat die Erweiterung seiner Sicherheitsplattform Eset Protect um neue Funktionen für Cloud-Umgebungen angekündigt. Im Zentrum stehen zusätzliche Schutzmechanismen für Microsoft 365 und Google Workspace, ein neues Modul für virtuelle Maschinen in Public-Cloud-Umgebungen sowie erweiterte Analysefunktionen innerhalb der zentralen Plattform. Bei Eset Cloud Office Security kommen neue Erkennungsmechanismen für Phishing in Anwendungen wie Microsoft 365 und Google Workspace hinzu. Laut Eset werden zusätzlich zur automatisierten Prüfung von E-Mails, Anhängen und Dateien in den Cloud-Diensten nun auch QR-Codes in E-Mails sowie manipulierte Kalendereinladungen analysiert, da solche Methoden vermehrt für Angriffe genutzt würden.

Neu ist zudem Eset Cloud Workload Protection. Das Modul soll virtuelle Maschinen in AWS, Microsoft Azure und Google Cloud absichern und Telemetriedaten direkt in Eset Protect einbinden. Damit sollen Admins eine bessere Übersicht über Bedrohungen in Cloud-Infrastrukturen erhalten. Erweitert wurden schliesslich auch die Analyse- und XDR-Funktionen. Eset nennt detailliertere Berichte aus der Cloud-Sandbox LiveGuard Advanced, neue visuelle Darstellungen von Angriffsketten sowie KI-generierte Zusammenfassungen von Vorfällen. Der Eset AI Advisor schliesslich ist zudem neu direkt in der Protect-Konsole verfügbar und soll die Einordnung von Bedrohungen erleichtern.


Die Preise für Eset Protect sind von der Anzahl Endpoints abhängig, die geschützt werden sollen. Bei fünf Geräten muss man mit Kosten um die 300 Franken pro Jahr rechnen.
Info: Eset


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