Apple soll beim kommenden iPhone 18 aus Kostengründen bei der Hardware Einsparungen vornehmen, wie "Macrumors" mit Bezug auf Meldungen eines Leakers
berichtet. Vom Hardware-Downgrade betroffen sollen sowohl die Chip- als auch die Display-Spezifikationen sein, was etwa zu einer schlechteren Bildschirmqualität führen soll. So wird spekuliert, dass das Display des iPhone 18 nicht mehr die Spitzenhelligkeit von 3000 Nits des Vorgängermodells bieten wird.
Als weitere Möglichkeit für Kosteneinsparungen bietet sich die Reduzierung der Prozessorkerne. Ähnlich wie beim iPhone 17, das mit fünf Cores über einen CPU-Kern mehr verfügt als das Modell 17e, könnte man sich bei
Apple dafür entscheiden, beim Basismodell iPhone 18 ebenfalls nur vier Cores zu implementieren.
Bei Apple soll man sich dagegen entschlossen haben, den Preis des iPhone 18 anzuheben. Um das Preisniveau vom Vorgängermodell zu halten, soll stattdessen bei den Komponenten und den Fertigungsverfahren gespart werden. Laut dem Leaker konnten die durchgesickerten Informationen über verschiedene Quellen verifiziert werden.
Es wird erwartet, dass Apple das iPhone 18 Pro, das iPhone 18 Pro Max wie auch ein faltbares Gerät, das unter der Bezeichnung iPhone Ultra herumgereicht wird, im Herbst vorstellen wird, während der Launch des Basismodells iPhone 18 sowie weiterer Varianten dann im Frühjahr 2027 erfolgen wird.
(rd)