Die Installation eines Windows-Systems kann sich in die Länge ziehen, wenn das System nach der Basisinstallation versucht, alle fehlenden Updates herunterzuladen, um das System auf Vordermann zu bringen. Laut einem
Bericht von "Golem" soll dies aber schon bald der Vergangenheit angehören. Wie die News-Plattform mit Bezug auf den X-User Ariaupdated meldet, soll der Updatezwang bei der Einrichtung neuer Rechner aufgehoben werden.
Die User sollen stattdessen vor die Wahl gestellt werden, den meist zeitintensiven Prozess zu überspringen, um so direkt auf den Desktop geführt zu werden. Der Installationsprozess lässt sich damit spürbar verkürzen und die Installation der jüngsten Windows-Aktualisierungen wird später über die Windows-Update-Funktion bewerkstelligt.
Ob mit der Neuerung auch der Zwang, bei der Einrichtung ein Microsoft-Konto anzugeben abgeschafft wurde, wurde laut "Golem" derweil nicht bestätigt. Entsprechende Hinweise lies der Softwarekonzern im März verlauten.
(rd)