Test Center – Brame Builder

Gamification für die eigene Website

Gamification für die eigene Website

Gamification für die eigene Website

(Quelle: Brame)
5. November 2022 - Werden Online-Marketing-Massnahmen in einem Spiel verpackt, steigen die Erfolgschancen deutlich – so zumindest die Theorie. Wir haben den Gamification-Service des Schweizer Anbieters Brame auf seine Praxistauglichkeit und sein Erfolgspotential getestet.
Artikel erschienen in IT Magazine 2022/11
Online-Marketing-Massnahmen sind heutzutage meist nur dann erfolgreich, wenn sie auf ein unglaublich tolles Angebot aufmerksam machen, oder aber wenn sie mit Witz und Originalität die Besucherschaft zu faszinieren vermögen. Marketeers haben diese Herausforderung seit langem erkannt und suchen nach immer neuen Konzepten, um die Aufmerksamkeit der Site-Besucher zu erlangen. Als eine der erfolgversprechendsten Alternativen zu klassischer Werbung hat sich die sogenannte Gamification erwiesen. Per Definition geht es dabei um die Anwendung spielerischer Elemente, Prozesse und Mechanismen in einem nicht-­spielerischen Kontext. Dabei wird bewusst auf den Spieltrieb gesetzt, der den meisten Menschen innewohnt, um Interaktionen zwischen Website respektive Site-­Betreiber und Besucherschaft anzuschieben.

In den meisten Fällen sieht das Gamification-Konzept vor, dass bei den Besuchern die Neugier oder auch schlicht der Ehrgeiz geweckt wird, um sich an einer Herausforderung zu messen. Nicht selten winkt eine kleine Belohnung oder unter allen Teilnehmern wird im Rahmen eines Wettbewerbs ein Preis verlost.

Gamification aus Schweizer Küche

Als Unternehmen mit eigener Webdesign-­Abteilung kann man sich entsprechende Angebote natürlich selbst erstellen, alternativ besteht aber auch die Möglichkeit, Gamification als Service zu beziehen. Mittlerweile bieten hier eine ganze Reihe von Unternehmen entsprechende Dienstleistungen an und mit Brame ist vor rund drei Jahren auch ein Schweizer Start-up angetreten, um den Gamification-Hype hierzulande und im deutschsprachigen Ausland zu befeuern.

Brame mit Sitz in Schindellegi beschäftigt heute 40 Mitarbeitende und hat sich laut CEO Pascal Späni das Ziel gesetzt, die Nummer 1 unter den Gamification-Anbietern im DACH-Raum zu werden. Anders als diverse konkurrierende Anbieter hat sich Brame auf eine umfassende, personalisierte Kundenbetreuung mit entsprechend längerfristiger Geschäftsbeziehung fokussiert. Wie CEO Späni gegenüber «Swiss IT Magazine» erklärt, hat man primär Kunden mit einem Marketing-Budget von über 10’000 Franken im Visier. Ein Einstiegsangebot für wenige hundert Franken wird denn auch nicht geboten. Wie der Brame-Website entnommen werden kann, ist es dem Start-up nichtsdestotrotz gelungen, eine ganze Reihe von namhaften Konzernen vom hauseigenen Gamification-Angebot zu überzeugen. So hat sich etwa der Auto­hersteller Seat dafür entschieden, anlässlich des 70-jährigen Firmenjubiläums ein Glücksradspiel zu implementieren, um Leads für das Remarketing zu generieren. Zum Kundenkreis gehören weiter bekannte Unternehmen wie Swisslos, EWZ, Homegate oder Kuhn Rikon.

Angesichts dieser Success Story wollten wir wissen, was Brame Builder, so der Name des Angebots, in der Praxis taugt und wie einfach sich Spiele konfigurieren und in Betrieb nehmen lassen. Um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl zu mobilisieren, haben wir unter den Teilnehmern im Rahmen dieses Tests ein Pivot-­Display verlost, das von Huawei als Sponsor zur Verfügung gestellt wurde.
 
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