Sunrise bleibt einer der teuersten Anbieter

(Quelle: Sunrise UPC)

Sunrise bleibt einer der teuersten Anbieter

(Quelle: Sunrise UPC)
20. Mai 2022 - Nachdem Sunrise ein Rebranding angekündigt und auch günstigere Mobilfunk-Abos vorgestellt hat, hat der Vergleichdienst Moneyland diese nun unter die Lupe genommen. Fazit: Sunrise bleibt einer der teuersten Anbieter der Schweiz.
Sunrise hat sich diese Woche einem Rebranding unterzogen, das Logo geändert und auch gleich neue Mobilfunk-Abos angekündigt. Der Online-Vergleichsdienst Moneyland hat die Preise dieser Abos nun unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Sunrise ist zwar günstiger als bisher, aber immer noch einer der teuersten Telekom-Anbieter in der Schweiz.

Die Mobilfunk-Abos von Sunrise enthalten nun etwas mehr Leistungen und kosten etwas weniger als zuvor. So bekommen "Up Mobile S"-Abonnenten beispielsweise neu drei Gigabyte Datenvolumen statt wie bisher lediglich 1,5 Gigabyte. Die beiden Abos "Up Mobile L" und "Up Mobile XL" kosten jeweils elf Franken weniger pro Monat. Zudem bekommen Kundinnen und Kunden auf weitere Handy-Abos neu jeweils 50 Prozent Rabatt, statt wie bisher einen Fixpreis von 40 Franken zahlen zu müssen. Der Vergleich mit Swisscom zeigt laut Moneyland, dass Sunrise mit den neuen Handy-Abos zwar jeweils leicht günstiger als der Branchenprimus ist. Trotzdem ist ein Mobilfunk-Abo mit 59 Franken noch dreimal so teuer wie das günstigste Angebot auf dem Markt.

Bei den Internet-Angeboten verdoppelt Sunrise bei den Abos "M" und "L" die Geschwindigkeit, verlangt dafür aber vier Franken mehr im Monat. Gleich bleiben die Preise für TV-Abos, wobei Sunrise hier ein drittes Abo namens "Up TV XL" neu im Programm hat, bei dem eine kostenpflichte Fernsehoption enthalten ist. (vm)

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Anti-Spam-Frage Wieviele Fliegen erledigte das tapfere Schneiderlein auf einen Streich?
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