Über den Lifecycle eines Konsumguts - vom Container in den Einkaufswagen
Quelle: redhat.ch
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Über den Lifecycle eines Konsumguts - vom Container in den Einkaufswagen

Der Wettbewerb unter den Onlineshops verschärft sich nicht nur wegen den gestiegenen Anforderungen der Kunden, sondern auch wegen der zunehmenden Notwendigkeit, die Zeit bis zur Bereitstellung oder Markteinführung eines Produkts so kurz wie möglich zu halten. Für die meisten Unternehmen ist die Entwicklung innovativer Produkte der Schlüssel zur Sicherung des Erfolgs.
9. November 2021

     

Führende Unternehmen nutzen Product Lifecycle Management (PLM), um Produktentwicklungsprozesse zu beschleunigen und zu rationalisieren. Damit steigern sie ihre Rentabilität, setzen notwendige Ressourcen frei und treiben Innovationen voran. Auch im Konsumgüterbereich sind neue Produktinitiativen die treibenden Faktoren für die Innovationskraft eines Unternehmens. Die besten PLM-Lösungen bieten eine vollständige Prozesstransparenz und liefern den Beteiligten detaillierte Daten für eine zuverlässige Entscheidungsfindung – und dies in Echtzeit. Als ganzheitlicher, integrierender Management- und Organisationsansatz, welcher sämtliche Informationen im Produktlebenszyklus mit geeigneter IT-Unterstützung zusammenbringt, ermöglicht es PLM, die Produkte zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, in der richtigen Quantität und Qualität bereitzustellen.

Verbindung der physischen Welt der Dinge mit der virtuellen Welt der Daten
Einer der ersten Bereiche, in denen frühe PLM-Methoden angewendet wurden, war die Raumfahrt. Man hatte es hier mit einer völlig neuen technischen Komplexität zu tun, die bedingt durch den „Wettlauf zum Mond“ auch noch einem enormen Zeitdruck unterlag. Heute geht PLM von der internetbasierten Vernetzung physischer Objekte aus. Sensor-, Aktor- und Identifikationstechnologien statten die Objekte mit einer eindeutigen Identität aus und ermöglichen deren Lokalisierung und Steuerung. Mittels digitaler Produktgedächtnisse und eingebetteter Systeme, z. Bsp. Barcodes, werden diese Objekte (Konsumgüter) kommunikativ – sowohl untereinander als auch mit ihrem Umfeld. Sie können Entscheidungen treffen und Aktionen auslösen. Die Folge ist eine Verbindung der physischen Welt der Dinge mit der virtuellen Welt der Daten. Darauf aufbauend sind die Potenziale für neue, disruptive und dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle gross.

Vom Container in den Einkaufswagen
Ein moderner Webshop besteht aus verschiedenen Microservices, die jeweils in leichtgewichtigen, umgebungsunabhängigen Containern laufen, die auf Open-Source-Technologie basieren. So können gewisse Teile der Anwendung vor Ort laufen und andere in der Public Cloud, was Skalierung ermöglicht. Wird ein PLM-System mit modernen hybriden Cloud-Technologien entwickelt, helfen Container dabei, die Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung und IT-Betrieb zu optimieren.
Nehmen wir zur Veranschaulichung einen Liter Milch. Bei diesem Beispiel treten vereinfacht folgende Akteure auf: der Milchproduzent, der Verarbeiter, der Lieferant und der Onlineshop. Mit seiner Bestellung löst der Kunde beim Anbieter den Prozess aus, dass der Lieferant einen neuen Liter Milch liefern muss. Der Lieferant gibt die Bestellung an den Verarbeiter weiter, was wiederum den Prozess auslöst, dass der Produzent neue Milch produzieren soll. In diesem ewigen Kreislauf können Prozesse durch Automatisierung auf das Minimum reduziert und die Kosten markant gesenkt werden.


Darstellung einer OpenShift-Containerplattform-Lösung
Voraussetzung für einen umfassenden und voll integrierten Onlineshop ist, dass der Milchproduzent, der Lieferant und der Verarbeiter Software haben, die in Containern auf der Open-Source-Technologie OpenShift läuft. Die jeweilige Software bietet Schnittstellen nach aussen, so dass man einfach Business Prozesse auf den jeweiligen Applikationen anwenden kann. Der Shopbetreiber muss nur die jeweiligen Schnittstellen kennen und kann sich auf die eigentliche Business Logik fokussieren. Da die jeweiligen Anwendungen durch Schnittstellen entkoppelt werden können, können sie unabhängig voneinander entwickelt und ausgerollt werden, was einen grossen administrativen Aufwand erspart. Kurz gefasst automatisiert die Plattform OpenShift sowohl den Betrieb als auch das Bereitstellen von Software. Die automatisierte Bereitstellung von Software reduziert das Ausrollen von Software durch vollautomatisierte Tests von Monaten auf Minuten. Dies erhöht die Business Agilität, Skalierbarkeit, Sicherheit und Stabilität.

Überdurchschnittlicher Erfolg von innovativen Unternehmen
Die OpenShift Plattform von Red Hat verbreitet sich seit einigen Jahren stark und gilt als höchst innovativ, da sie die Bereitstellung von Software automatisiert, Software Entwicklungstools einbindet und den Betrieb durch Automation vereinfacht. Nicht zuletzt steht hinter der Containertechnologie eine sehr hilfsbereite Community, mit welcher Wissen und Erfahrungen ausgetauscht werden können. Durch die Anwendung von PLM in einer Containerumgebung sichern sich Unternehmen heute ihren Erfolg von morgen.

Mehr Infos: www.redhat.ch

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